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1. FC Köln gewinnt auch gegen Dynamo Dresden

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Doppelpack von Helmes  

Köln gibt sich auch gegen Dresden keine Blöße

13.12.2013, 20:34 Uhr | t-online.de, sid, dpa

1. FC Köln gewinnt auch gegen Dynamo Dresden. Zwei Treffer von Patrick Helmes (li.) waren der Grundstock zum Sieg des 1. FC Köln gegen Dresden. (Quelle: dpa)

Zwei Treffer von Patrick Helmes (li.) waren der Grundstock zum Sieg des 1. FC Köln gegen Dresden. (Quelle: dpa)

Herbstmeister 1. FC Köln steuert weiter in großen Schritten auf den Aufstieg in die Bundesliga zu. Die Geißbock-Elf gewann zum Rückrundenauftakt der 2. Bundesliga mit 3:1 (2:0) gegen Dynamo Dresden und holte damit den dritten Dreier in Folge.

Patrick Helmes brachte mit seinem Doppelpack (14. und 25. Minute) die Gastgeber auf die Siegerstraße. Miso Brecko erhöhte kurz nach der Pause (52.). Vier Minuten später verkürzte Mohamed Aoudia noch für Dresden. Ein weiteres Tor wollte nicht mehr fallen. "Es wurde Zeit, dass ich mal wieder treffe. Das Wichtigste ist aber der Sieg und Platz eins", sagte Matchwinner Helmes.

Die befürchteten Krawalle der rund 2000 mitgereisten Dresdner Fans blieben zumindest bis Spielende aus. "Wir sind bislang sehr zufrieden, es gab nur ganz vereinzelt Böllerwürfe", sagte eine Polizeisprecherin.

Rote Teufel weiter von der Rolle

Einen herben Rückschlag in seinen Aufstiegsbemühungen musste der 1. FC Kaiserslautern hinnehmen. Die Roten Teufel verloren im heimischen Fritz-Walter-Stadion mit 0:1 (0:0) gegen den SC Paderborn und haben nach der dritten Niederlage in Folge nun acht Zähler Rückstand auf Köln. Nach einem krassen Abwehrfehler von Kaiserslauterns Karim Matmour markierte Johannes Wurtz (73.) den einzigen Treffer der Partie.

In einer über weite Strecken zerfahrenen Partie vergab Mohamadou Idrissou die beste Chance für die Gastgeber. Doch bei seinem Kopfball rettet der Querbalken für die Ostwestfalen (38.).

Nullnummer in Aalen

In Aalen bekamen die 4781 Zuschauer beim Spiel zwischen dem VfR und dem SV Sandhausen keinen Treffer zu sehen. In der ersten Halbzeit tasteten sich die Mannschaften erst einmal ab. Die Abwehrreihen standen sicher, in der Offensive tat sich jedoch nur wenig.

Die beste Torchance hatte Sandhausens Marvin Knoll, der aus 17 Metern an VfR-Torwart Jasmin Fejzic scheiterte (11.). Nach der Pause zog Aalen das Tempo etwas an und wäre bei einem Schuss von Manuel Junglas fast in Führung gegangen (63.).

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