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Volleyball  

Berlin Volleys und Friedrichshafen kämpfen um Pokalsieg

15.12.2013, 19:48 Uhr | dpa

Friedrichshafen (dpa) - Das Traumfinale im DVV-Pokal ist perfekt. Der deutsche Volleyball-Meister Berlin Volleys trifft in Halle/Westfalen auf den Rekord-Pokalsieger VfB Friedrichshafen.

Das Team vom Bodensee schlug den Bundesliga-Konkurrenten TV Bühl fast mühelos mit 3:0 (25:15, 25:12, 25:12) und kann nun auf den zwölften Cup-Sieg der Vereinsgeschichte hoffen. Berlin hatte im ersten Semifinale am Samstag den Titelverteidiger Generali Haching ebenfalls mit 3:0 (25:21, 26:24, 25:18) ausgeschaltet. Bei den Frauen stehen sich die Roten Raben Vilsbiburg und die VolleyStars Thüringen gegenüber. Beide Endspiele finden am 2. März im Haller Gerry-Weber-Stadion statt.

Noch in der Bundesliga-Hinrunde war Rekordmeister Friedrichshafen den Bühlern unterlegen gewesen, dieses Mal ließ die Mannschaft von Trainer Stelian Moculescu nichts anbrennen. Spätestens im dritten Satz hatten sich die Gäste aufgegeben. Damit kann der VfB nach der titellosen Saison 2012/2013 wieder auf eine nationale Trophäe hoffen.

Die Berlin Volleys stehen erstmals seit acht Jahren wieder im Pokalendspiel. Doch Manager Kaweh Niroomand dämpfte die Freude beim derzeitigen Bundesliga-Vierten ein wenig. "Das Dumme ist doch, wir haben noch nichts erreicht", sagte Niroomand.

An Haching waren die Berliner in den vergangenen drei Jahren im deutschen Pokal jeweils vorzeitig gescheitert, allerdings immer auswärts. Für die Hachinger bedeutete die Niederlage das Ende einer kleinen Ära: Viermal hatten sie bei fünf Final-Teilnahmen seit 2009 den Pokal gewonnen. "Das ist so im Sport: Irgendwann endet so eine Erfolgsserie dann auch mal", erklärte Trainer Mihai Paduretu.

Die Vilsbiburgerinnen gewannen am Samstag in der Vorschlussrunde beim Dresdner SC glatt mit 3:0 (25:18,25:22,25:20). Nach nur 72 Minuten verwandelte Dominique Lamb den sechsten Matchball. Finalgegner VolleyStars Thüringen setzte sich gegen Titelverteidiger Schweriner SC durch. Nach einem 0:1-Satzrückstand siegten die Gastgeberinnen in Suhl noch mit 3:1 (20:25,25:18,25:22,25:21).

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