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Pleite gegen Hertha: Dortmunder Abwärtstrend hält an

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Spielbericht  

Pleite gegen Hertha: Dortmunder Abwärtstrend hält an

21.12.2013, 17:38 Uhr | dpa

Pleite gegen Hertha: Dortmunder Abwärtstrend hält an. Borussia Dortmund Henrikh Mkhitaryan tankt sich durchs Mittelfeld. (Quelle: AP/dpa)

Borussia Dortmund Henrikh Mkhitaryan tankt sich durchs Mittelfeld. (Quelle: AP/dpa)

In Dortmund wächst die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Beim 1:2 (1:2) gegen Hertha BSC musste die Borussia bereits die dritte Heimschlappe in Serie hinnehmen. Nach nur einem Sieg aus den vorigen sechs Bundesliga-Partien gerät die avisierte Rückkehr in die Champions League mehr und mehr in Gefahr.

Vor 80.645 Zuschauern im ausverkauften Signal Iduna Park sorgten Ramos (23. Minute) und Sami Allagui (45.) für den verdienten Sieg des Aufsteigers, der damit in den letzten drei Bundesliga-Partien neun Punkte verbuchte. Dagegen blieb das Team von Trainer Jürgen Klopp trotz der zwischenzeitlichen Führung durch Marco Reus (7.) erneut weit hinter den eigenen Ansprüchen zurück.

BVB trotz frühem Reus-Treffer unsicher

Dabei gelang den Dortmundern - anders als bei den beiden vorigen Heimniederlagen gegen den FC Bayern und Bayer Leverkusen - ein Traumstart. Ein Fehler des jungen Hertha-Torhüters Marius Gersbeck, der die verletzte etatmäßige Nummer 1 Thomas Kraft vertrat und sein erstes Bundesliga-Spiel bestritt, leitete die Führung des BVB ein. Nach einem Pass von Sebastian Kehl war Reus zur Stelle, der den zu weit aus seinem Tor herauseilenden Gersbeck aus 16 Metern überlistete.

Doch der achte Saisontreffer von Reus verlieh Dortmund keine Sicherheit. Nur fünf Minuten nach der Führung musste Keeper Weidenfeller nach Fehlpass von Kevin Großkreutz in höchster Not gegen Ramos klären. Diese Chance ermutigte die Berliner zu mehr Offensivaktionen. Den unnötigen Ballverlust des Dortmunder Abwehrspielers Erik Durm nutzte Sami Allagui zu einer Flanke auf Ramos, der aus kurzer Distanz im Stile eines Torjägers eiskalt traf und damit mit dem in der Torjägerliste führenden Dortmunder Angreifer Robert Lewandowski (11 Tore) gleichzog.

Sarrs Fauxpas wird eiskalt ausgenutzt

Ein Blackout von BVB-Jungprofi Marian Sarr, der wie zuvor schon Bundesliga-Debütant Gersbeck Nerven zeigte, brachte die Berliner in Führung. Kurz vor der Halbzeit verlor der 18 Jahre alte Dortmunder Innenverteidiger in der eigenen Hälfte einen Ball gegen Allagui, der nach schönem Solo für die verdiente Führung der Gäste sorgte.

Auch nach der Pause tat sich der BVB schwer, die von Trainer Jos Luhukay glänzend eingestellte Hertha unter Druck zu setzen. Lange Zeit blieben Torchancen Mangelware. Nur bei einem Schuss des eingewechselten Jonas Hofmann (64.), den Gersbeck parierte, war Dortmunder Torgefahr erkennbar. Den Gästen bereitete es deshalb wenig Mühe, den Sieg über die Zeit zu retten.

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