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Aufholjagd reicht "Mavs" und starkem Nowitzki nicht

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Basketball  

Aufholjagd reicht "Mavs" und starkem Nowitzki nicht

27.12.2013, 11:53 Uhr | dpa

Aufholjagd reicht "Mavs" und starkem Nowitzki nicht. Dirk Nowitzki kann San Antonios Star Tim Duncan nicht am Korbleger hindern.

Dirk Nowitzki kann San Antonios Star Tim Duncan nicht am Korbleger hindern. Foto: Larry W. Smith. (Quelle: dpa)

Dallas (dpa) - Trotz eines gut aufgelegten Dirk Nowitzki und einer tollen Aufholjagd haben die Dallas Mavericks in der NBA eine weitere Niederlage hinnehmen müssen.

Im Texas-Derby gegen die San Antonio Spurs unterlagen die Mavs mit 107:116 und rutschten in der starken Western Conference der nordamerikanischen Basketballliga auf den achten Platz ab. Nowitzki war mit 25 Punkten wieder einmal bester Werfer seines Teams, konnte die insgesamt 13. Saisonpleite aber auch nicht verhindern.

"In der entscheidenden Phase haben wir leider ein paar Fehler zu viel gemacht", sagte Dallas-Coach Rick Carlisle. "Sie haben einige überragende Jungs in ihren Reihen, die so etwas sofort ausnutzen." 3:55 Minuten vor dem Ende lagen die Gastgeber bereits mit 85:100 zurück, ehe sie sich mit einem 12:0-Lauf noch einmal zurückmeldeten. Doch in der Schlussphase behielten die Spurs die Nerven und kamen dank Tony Parker (23 Punkte) Danny Green (22) und Tim Duncan (21) zum Prestigeerfolg. Bei den Mavericks trafen neben Nowitzki noch Monta Ellis (23) und Vince Carter (20) am häufigsten.

Allerdings war Dallas das Fehlen von Center Brandan Wright deutlich anzumerken, zumal in Samuel Dalembert ein weiterer großer Spieler wegen einer Grippe geschwächt war. So musste DeJuan Blair die meiste Zeit gegen Spurs-Center Duncan agieren, stand gegen den Routinier aber auf verlorenem Posten. "Immer wenn er in der Nähe des Korbs ist, sind es meistens zwei Punkte für Duncan. Du musst einfach hoffen, dass er einen gebrauchten Tag erwischt", sagte Carter. Doch diese Hoffnung erfüllte sich für die Mavs nicht.

Ein Erfolgserlebnis gab es dagegen für Nowitzkis deutschen Kollegen Dennis Schröder. Allerdings stand der frühere Braunschweiger beim 127:125 der Atlanta Hawks nach Verlängerung bei den Cleveland Cavaliers gerade einmal fünf Sekunden auf dem Parkett. Nach einem Ballverlust wurde der 20-Jährige gleich wieder ausgewechselt.

Dennoch sieht sich Schröder bei den Hawks weiter auf einem guten Weg, was auch an seinem kurzen Intermezzo in der D-League liegt. "Im Nachhinein muss ich sagen, dass mir diese insgesamt sechs Begegnungen, die ich in Bakersfield absolviert habe, sehr viel gebracht haben", sagte der Nationalspieler im Interview des Online-Portals "spox.com".

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