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Tischtennis  

Boll macht den Unterschied - Düsseldorf Pokalsieger

29.12.2013, 19:21 Uhr | dpa

Boll macht den Unterschied - Düsseldorf Pokalsieger. Das Team um Rekord-Europameister Timo Boll setzte sich im Finale mit 3:1 durch.

Das Team um Rekord-Europameister Timo Boll setzte sich im Finale mit 3:1 durch. Foto: Ole Spata. (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa) - Der Sieger im deutschen Tischtennis-Pokal heißt zum 21. Mal Borussia Düsseldorf. Der Titelverteidiger gewann in der Stuttgarter Porsche-Arena die Neuauflage des Endspiels aus dem vergangenen Jahr gegen den TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell relativ deutlich mit 3:1.

Nach der knappen Auftakt-Niederlage von Patrick Baum, der gegen den Chinesen Wang Xi zwei Matchbälle vergab, drehten Rekord-Europameister Timo Boll (2) und der Inder Sharath Kamal Achanta die Partie. Boll besiegte sowohl seinen Nationalmannschafts-Kollegen Patrick Franziska als auch Wang. Achanta behielt gegen EM-Viertelfinalist Ruwen Filus die Oberhand.

"Das war Weltklasse, was Timo hier in Stuttgart gespielt hat", freute sich Düsseldorfs Manager Andreas Preuß über Bolls immense Leistungssteigerung im Vergleich zu den vergangenen Wochen und Monaten. "Timo war hier nicht zu schlagen, obwohl sowohl Franziska als auch Wang Xi sehr stark gegen ihn gespielt haben. Wir kamen aus dem Nirgendwo und jetzt sind wir wieder Pokalsieger: Damit ist das Jahr doch noch gerettet."

"Ich hatte angekündigt, dass ich die Mannschaft wieder zum Titel führen will und habe Wort gehalten", erklärte Boll. "Ich habe mich hier deutlich gesteigert, aber bei mir war auch am meisten Luft nach oben", sagte der 32-Jährige. "Ich bin schließlich von einem ganz anderen Niveau gekommen." Auch den Ansturm des elf Jahre jüngeren Franziska konnte er erfolgreich abwehren.

Bundesliga-Spitzenreiter Fulda, im vergangenen Jahr beim 0:3 ohne jede Chance gegen Düsseldorf, präsentierte sich deutlich verbessert. "Das war dieses Jahr ein ganz anderes Spiel, es war heute sehr knapp", sagte der Vorsitzende Stefan Frauenholz. Auch wenn die Osthessen damit weiter auf ihren ersten Titel warten müssen, betonte er: "Wir sind stolz, zum zweiten Mal in Folge das Endspiel erreicht zu haben und wollen auch ins Meisterschafts-Finale."

Mitfavorit TTC matec Frickenhausen war bereits im Viertelfinale mit 2:3 an Ochsenhausen gescheitert. Der in dieser Saison immer noch ungeschlagene Japaner Koki Niwa konnte zweimal punkten, aber das reichte nicht. Später wurde bekannt, dass Abwehrspieler Wang Yang (Slowakei) mit geliehenen Schlägern spielen musste, weil sein eigenes Racket bei der Kontrolle wegen eines zu dicken Belags durchgefallen war und er keinen Ersatz hatte. Das brachte Manager Jürgen Veith auf die Palme. "Wir haben den Ochsenhausenern heute den Sieg geschenkt", schimpfte er.

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