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"Der sicherste Ort"

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"Der sicherste Ort"

14.01.2014, 12:47 Uhr | sid

. Für Claudia Pechstein hat der Schlussspurt ihrer “Mission Sotschi 2014“ begonnen. (Quelle: dpa)

Für Claudia Pechstein hat der Schlussspurt ihrer “Mission Sotschi 2014“ begonnen. (Quelle: dpa)

Nach der nicht ganz geglückten Generalprobe bei der Europameisterschaft in Hamar hat für Claudia Pechstein der Schlussspurt ihrer "Mission Sotschi 2014" begonnen. Konzentriert will die fünfmalige Eisschnelllauf-Olympiasiegerin das letzte Trainingslager in Inzell angehen, um bis zum 9. Februar die nötige Lockerheit aufs Eis zu bringen. An diesem Tag findet der 3000-Meter-Lauf in der Adler-Arena von Sotschi statt, und schon da möchte sich die 41 Jahre alte Ausnahmeathletin ihren Traum von der zehnten Medaille bei den sechsten Olympischen Spielen erfüllen. 

Sorge, dass nach den Anschlägen von islamistischen Attentätern in Wolgograd auch in Sotschi die Sicherheitslage bedrohlich werden könnte, hat die Berlinerin nicht. "Ich habe 2002 Olympia in Salt Lake City nach dem Anschlag in New York von 9/11 erlebt. Dort gab es für uns Sportler Sicherheitsmaßnahmen wie nirgends zuvor", erinnert sich Pechstein. "Das wird auch in Russland nicht anders werden. Sotschi wird während Olympia der sicherste Ort der Welt sein", sagt sie.

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