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Freiburg besiegt in letzter Minute Leverkusen

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Spielbericht  

Der Bayern-Jäger Nummer eins verliert

25.01.2014, 17:38 Uhr | sid, dpa

Freiburg besiegt in letzter Minute Leverkusen. Leverkusens Heung-Min Son behauptet den Ball gegen Freiburgs Matthias Ginter. (Quelle: dpa)

Leverkusens Heung-Min Son behauptet den Ball gegen Freiburgs Matthias Ginter. (Quelle: dpa)

Bayer Leverkusen hat zum Auftakt der Rückrunde eine böse Überraschung erlebt. Der Bayern-Jäger Nummer eins unterlag beim abstiegsbedrohten SC Freiburg mit 2:3 (2:1). Vor 23.000 Zuschauern besiegelten Admir Mehmedi (27.), Jonathan Schmid (53.) und Felix Klaus (90.) den erst zweiten Saison-Heimsieg der Breisgauer.

Die Gäste hatten durch Treffer von Lars Bender (4.) und Kapitän Simon Rolfes (36.) mit 2:1 geführt. Letztendlich setzte es aber für die Werkself die dritte Pleite in Folge. Trotzdem bleibt sie auf Platz zwei.

Die Leverkusener wurden ihrer Favoritenrolle besonders zu Beginn gerecht. Das Team von Trainer Sami Hyypiä kombinierte gefällig und war den Freiburgern zunächst hochüberlegen.

Can trifft nur das Lattenkreuz

Den Gästen war im ersten Abschnitt kaum anzumerken, dass sie auf die verletzten Sidney Sam und Robbie Kruse sowie die gesperrten Defensivspezialisten Philipp Wollscheid und Emir Spahic verzichten mussten. Dafür rückten Stefan Reinartz und Sebastian Boenisch in die Abwehrkette.

In die Karten spielte dem Tabellenzweiten der frühe Führungstreffer. Bender ließ mit einem Flachschuss aus 20 Metern SC-Keeper Oliver Baumann keine Chance. Allerdings versäumten es die Gäste in der Folge, ihren Vorsprung auszubauen. Emre Can traf nur das Lattenkreuz des Freiburger Gehäuses (9.).

Rolfes stellt den alten Vorsprung wieder her

Die Breisgauer, bei denen der tags zuvor verpflichtete Stürmer Philipp Zulechner (SV Grödig) noch nicht im Kader stand, fanden Mitte der ersten Hälfte über den Kampf ins Spiel. Und sie wurden belohnt: Dem überragenden Mehmedi gelang mit einem Schlenzer aus 18 Metern sein sechstes Saisontor - der zu diesem Zeitpunkt glückliche Ausgleich.

Doch nur knapp zehn Minuten später stellten die Rheinländer die alten Kräfteverhältnisse wieder her, als der starke Rolfes zur erneuten Führung einköpfte. Vorausgegangen war allerdings ein umstrittener Eckball von Gonzalo Castro.

Kießling trifft nicht am Geburtstag

Nach dem Wechsel kam Freiburg in einer an Höhepunkten reichen Partie besser aus den Startlöchern. Beim neuerlichen Ausgleich der Hausherren machte Bayer-Keeper Bernd Leno allerdings keine gute Figur, als er einen Freistoß von Schmid aus halblinker Position passieren lassen musste.

Stefan Kießling hätte sich dann an seinem 30. Geburtstag selbst ein Geschenk machen können, doch der Stürmer scheiterte freistehend an Baumann (62.) und wurde kurz darauf ausgewechselt. Freiburg machte nun immer mehr Druck und wollte unbedingt den Sieg. Klaus glückte nach perfektem Querpass von Schmid das letztendlich verdiente 3:2.

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