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Kimi Räikkönen: "Neue Regeln werden nicht viel verändern"

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Räikkönen bleibt cool  

"Es wird sich nicht so viel verändern"

20.01.2014, 10:01 Uhr | t-online.de

Kimi Räikkönen: "Neue Regeln werden nicht viel verändern". Kimi Räikönen blickt entspannt der neuen Saison entgegen. (Quelle: dpa)

Kimi Räikönen blickt entspannt der neuen Saison entgegen. (Quelle: dpa)

Ein neuer Motor und fast schon revolutionär neue Regeln: Glaubt man den Experten, dann fängt die Formel 1 in der kommenden Saison bei null an. Die meisten Teams wissen gut zwei Monate vor dem Startschuss in Melbourne nicht, wo sie aktuell in ihrer Entwicklung stehen und fürchten, den Anschluss zu verlieren. Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen jedoch will von alldem nichts wissen.

"Mein Gefühl ist, dass sich nicht so viel ändern wird, wie wir glauben“, sagte der Finne in einem Video-Interview auf der Ferrari-Homepage.

Motor Herausforderung für die Ingenieure

Der neue V6-Motor und die damit einhergehende veränderte Aerodynamik sei vor allem eine Herausforderung für die Ingenieure, aber nicht für die Fahrer, erklärte Räikkönen. "Natürlich werden wir ein paar neue Knöpfe haben und müssen auf neue Dinge achtgeben. Ich denke aber, wir werden bald merken, wie einfach es sein wird."

Auch die Tatsache, dass im letzten Rennen die doppelte Punktezahl vergeben werden soll, lässt Räikkönen kalt. Während fast das komplette Fahrerlager die neue Regel kritisiert, sagte der "Iceman": "Mich kümmert das nicht. Es ist halt eine Regel. Entweder du magst sie oder nicht. Verändert wird sich eh nichts mehr."

Ecclestone: "Doppelte Punkte werden kommen"

Womit Räikkönen recht haben dürfte. Zwar hoffen Fahrer und Fans noch immer darauf, dass die Regel bei einem Treffen des Automobilweltverbandes FIA am 16. März noch gekippt wird. Doch Formel-1-Boss Bernie Ecclestone stellt klar, dass die doppelten Punkte kommen werden. "Keiner hat mehr ein Vetorecht dagegen. Die Formel-1-Kommission hat die Regel bestätigt, und auch der Weltrat hat sein Einverständnis gegeben", sagte der Brite bei "Autoweek".

Den Kritikern - unter anderem der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel - entgegnete Ecclestone, dass sie nur an sich selbst denken und glauben würden, dass die Regel ihnen schadet. "Wenn Vettel sagt, dass er das ganze Jahr hart arbeitet und ein anderer dann den Titel holt, dann sage ich: Auch er könnte derjenige sein, der am Ende von der doppelten Punktzahl profitiert."

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