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Formel 1: Ferraris neue Rote Göttin heißt F14 T

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Ferraris neue Rote Göttin heißt F14 T

24.01.2014, 16:50 Uhr | sid

Formel 1: Ferraris neue Rote Göttin heißt F14  T. Ferrari-Pilot Fernando Alonso, hier noch im alten Model F138 der Saison 2013. (Quelle: imago/HochZwei)

Ferrari-Pilot Fernando Alonso, hier noch im alten Model F138 der Saison 2013. (Quelle: HochZwei/imago)

Fernando Alonso und Kimi Räikkönen gehen in der kommenden Formel-1-Saison mit dem Ferrari F14 T auf die Jagd nach Weltmeister Sebastian Vettel. Das gab die Scuderia bekannt. Den Namen bestimmten Ferrari-Fans aus der ganzen Welt bei einer Internet-Abstimmung. Der neue Bolide soll an diesem Samstag der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Ferrari hatte zu Beginn des Referendums am 15. Januar fünf Bezeichnungen zur Auswahl gegeben. Der Name F14 T setzte sich mit lediglich 1,7 Prozent mehr Stimmen gegen die Benennung F166 Turbo durch. Insgesamt beteiligten sich 1,12 Millionen Fans an dem Voting, die Stimmen wurden bei den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter sowie auf der Homepage von Ferrari abgegeben.

Domenicali: "Das spornt uns an"

"Es ist schön, dass der Name des neuen Autos von unseren Fans gewählt worden ist. Die außerordentliche Zahl der Stimmen bezeugt die Liebe unserer Fans. Das spornt uns an, in diesem Jahr noch Besseres zu leisten", sagte Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali.

2013 hatte Vettel erneut den Titel vor seinem Rivalen Alonso gewonnen. Der Red-Bull-Pilot war der dominierende Fahrer des Jahres und sicherte sich seine vierte WM-Krone vorzeitig. In dieser Saison wollen die beiden Ex-Weltmeister Alonso und Räikkönen den Deutschen mit aller Macht vom Thron stoßen.

Räikkönen dreht die ersten Runden

2013 saß Alonso am Steuer des Ferrari F138 - die Bezeichnung des Autos setzte sich aus der Kombination der Jahreszahl und der Anzahl der Zylinder zusammen, um den V8-Motoren in ihrer letzten Saison die Ehre zu erweisen.

In diesem Jahr kommen in der Formel 1 V6-Turbomotoren zum Einsatz. Der neue Ferrari wird ab dem 28. Januar im spanischen Jerez getestet. Als erster Ferrari-Pilot wird dort Räikkönen seine Runden drehen.

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