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Pferdesport  

Ahlmann reitet in Zürich auf Platz drei

26.01.2014, 17:10 Uhr | dpa

Ahlmann reitet in Zürich auf Platz drei. Christian Ahlmann überwindet auf Aragon in Zürich ein Hindernis.

Christian Ahlmann überwindet auf Aragon in Zürich ein Hindernis. Foto: Ennio Leanza. (Quelle: dpa)

Zürich (dpa) - Springreiter Christian Ahlmann hat beim Weltcup-Turnier in Zürich den dritten Platz belegt. Der Reiter aus Marl benötigte im Stechen mit seinem Drittpferd Aragon 35,56 Sekunden.

Der Sieg ging an den Schweizer Lokalmatador Pius Schwizer, der im Sattel von Toulago in 34,65 Sekunden die schnellste Runde ritt. Auf Platz zwei kam der Brite Joe Clee mit Diablesse (34,79). Zweitbester deutscher Reiter in Zürich war Marcus Ehning, der nach zwei Abwürfen mit Plot Blue Neunter wurde. Nach der achten von zehn Weltcup-Stationen führt der Franzose Patrice Delaveau das Ranking an.

Ehning hat als Sechster das Ticket für das Final-Turnier in Lyon sicher. Das gilt auch für Lars Nieberg aus Sendenhorst, der in Zürich als Zehnter Punkte sammelte und insgesamt auf Platz neun liegt. Ahlmann rückte auf Rang elf vor und hat nun ebenfalls beste Chance, bei der inoffiziellen Hallen-WM dabei zu sein. Eng wird es für Ludger Beerbaum, der auf Rang 30 liegt.

Beim Dressur-Weltcup in Amsterdam hatte sich Isabell Werth mit Platz vier vorzeitig für das Final-Turnier qualifiziert. Die Reiterin aus Rheinberg erhielt für ihre Kür mit Don Johnson 80,850 Prozentpunkte und schob sich im Ranking der Westeuropa-Liga auf Platz drei. Als Vierte kann Jessica von Bredow-Werndl aus Tuntenhausen, die in Amsterdam mit Unee (76,650) Sechste wurde, ebenfalls für das entscheidende Turnier in Lyon planen.

Überlegene Siegerin wurde in Amsterdam die Britin Charlotte Dujardin. Die Doppel-Olympiasiegerin siegte im Sattel von Valegro (91,275) klar vor dem Niederländer Edward Gal mit Undercover (85,125) und der Dänin Anna Kasprzak mit Donnperignon (82,000). Fabienne Lütkemeier aus Paderborn kam mit D'Agostino (77,575) auf Rang fünf. Im Weltcup-Ranking führt nach der fünften von acht Stationen die Schwedin Tinne Vilhelmsson-Silfven. Der nächste Wettbewerb findet Mitte Februar in Neumünster statt.

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