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Russlands NOK-Chef: Sotschi-Boykott ist ein "Mythos"

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Russlands NOK-Chef: Sotschi-Boykott ist ein "Mythos"

29.01.2014, 20:59 Uhr | dpa

Russlands NOK-Chef: Sotschi-Boykott ist ein "Mythos". Alexander Schukow will nichts von einem Boykott der Olympischen Winterspiele in Sotschi wissen.

Alexander Schukow will nichts von einem Boykott der Olympischen Winterspiele in Sotschi wissen. Foto: Yuri Kochetkov. (Quelle: dpa)

Moskau (dpa) - Der Chef des Nationalen Olympischen Komitees in Russland, Alexander Schukow, hat einen Boykott der Olympischen Spiele in Sotschi durch ausländische Politiker als "Mythos" bezeichnet.

Zur Eröffnungsfeier am 7. Februar würden Staats- oder Regierungschefs aus über 50 Ländern anreisen - "mehr als 2006 in Turin und als 2010 in Vancouver", sagte Schukow der Agentur Interfax in Moskau. "Dass Spitzenpolitiker aus diesem oder jenem Land die Feier boykottieren, gehört zu den negativen Mythen über die Winterspiele."

In den vergangenen Wochen hatten mehrere Politiker wie etwa Bundespräsident Joachim Gauck oder Frankreichs Staatschef François Hollande mitgeteilt, nicht nach Sotschi zu reisen. Eine Begründung gab es nicht. Allgemein wurde dies aber als Protest gegen die Menschenrechtssituation in Russland interpretiert.

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