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Felipe Massa über Red Bull von Sebastian Vettel: "Ich wäre beunruhigt"

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Nach Test-Pleite  

Massa über Vettels Red Bull: "Ich wäre beunruhigt"

05.02.2014, 11:49 Uhr | t-online.de, sid

Felipe Massa über Red Bull von Sebastian Vettel: "Ich wäre beunruhigt". Beendete die Testtage in Jerez als Zweitschnellster: Williams-Pilot Felipe Massa. (Quelle: imago/Thomas Melzer)

Beendete die Testtage in Jerez als Zweitschnellster: Williams-Pilot Felipe Massa. (Quelle: Thomas Melzer/imago)

Nach den desaströsen Testfahrten hagelt es für Formel-1-Rennstall Red Bull jede Menge Kritik - und Mitleid von der Konkurrenz. "Ich wäre beunruhigt", sagte Williams-Pilot Felipe Massa, wenn er sich vorstelle, in dieser Saison beim Weltmeister-Team unter Vertrag zu stehen. "Zumindest haben sie diesmal ein paar Probleme und sind nicht wieder zwei Sekunden schneller als der Rest, wie sie es im vergangenen Jahr zeitweise waren", stellte Massa gegenüber "Totalrace" fest. Der Brasilianer beendete die Testfahrten auf dem "Circuito de Jerez" als Zweitschnellster.

Fernando Alonso will die Situation bei Red Bull indes nicht überbewerten: "Wäre das alles in Australien passiert, wäre es schon fataler. Aber bis dahin ist immer noch sehr viel Zeit, in der Red Bull die gleichen Kilometerzahlen wie wir oder Mercedes absolvieren kann", räumt der Spanier gegenüber 'La Gazzetta dello Sport' ein. "Ich denke, wir müssen in diesem Jahr mehr als je zuvor die Rennen abwarten, um beurteilen zu können, wo jeder steht. Die Punkte liegen in Australien, das hier war nur ein Test."

Red Bull hatte bei seinen Testfahrten im spanischen Jerez enorme Schwierigkeiten. Nur 21 Runden in dreieinhalb Testtagen absolvierte das Weltmeister-Team, während die Herausforderer Kilometer um Kilometer abspulten.

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Konstruktion des Roten Bullen zu schmal?

Die Red-Bull-Führungscrew um Chefdesigner Adrian Newey war daraufhin vorzeitig wieder Richtung Milton Keynes auf die britische Insel abgereist. Im Werk sollten Lösungen für die Probleme des RB10 gefunden werden. Zwar meldete auch Motoren-Lieferant Renault einige Kinderkrankheiten am neuen Turbo-Aggregat, aber auch die vielleicht zu schmale Konstruktion des Roten Bullen könnte schuld an den Ausfällen und der wiederholten Rauchentwicklung sein.

"Trotz der geringen Kilometerleistung haben wir herausgefunden, dass die Probleme zum nächsten Test in Bahrain gelöst werden können. Es war ja auch Sinn dieses frühen Tests, rechtzeitig über Probleme informiert zu werden. In den nächsten Wochen werden wir uns bei der Prüfstandsarbeit voll darauf konzentrieren", verbreitete Teamchef Christian Horner schon wieder Optimismus.

Mateschitz: "Das waren die erwarteten Anfangsschwierigkeiten"

Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz zweifelt trotz der desaströs verlaufenen Testfahrten nicht am Erfolg des neuen Boliden. "Das waren die mehr oder weniger erwarteten Anfangsschwierigkeiten mit einem neuen Motor, der erstmals nach dem Prüfstand auf einer Strecke erprobt wurde", sagte Mateschitz "speedweek.com". Er bewerte den neuen Wagen "höchst positiv, weil er wieder mehr als nur State of the Art ist, wie in Details zu erkennen ist."

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