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Red Bull: RB10 in Nacht- und Nebelaktion fertiggestellt

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Noch größere Probleme  

Red Bull in Nacht- und Nebelaktion zusammengedübelt

06.02.2014, 10:16 Uhr | t-online.de

Red Bull: RB10 in Nacht- und Nebelaktion fertiggestellt. Rauch am Red Bull bei den Tests in Jerez: Nichts geht derzeit beim Weltmeister-Team. (Quelle: imago/Kolvenbach)

Rauch am Red Bull bei den Tests in Jerez: Nichts geht derzeit beim Weltmeister-Team. (Quelle: Kolvenbach/imago)

Das Weltmeister-Team Red Bull hatte offenbar schon vor den desaströsen Formel-1-Testfahren in Jerez große Probleme mit dem neuen Auto. Wie "Auto Bild Motorsport" berichtet, wurde der RB10 erst in einer hektischen Nacht- und Nebelaktion kurz vor den Proberunden zusammengeschraubt.

Demnach wurde dabei auch jene Feder am Antriebsstrang falsch montiert, die letztlich für das Dilemma verantwortlich war. Sebastian Vettel und sein Teamkollege Daniel Ricciardo kamen in vier Testtagen in Südspanien nicht einmal auf 100 Kilometer und mussten den Wagen mehrfach abstellen. Zudem stieg immer wieder Rauch aus dem Heck des Red Bull.

Newey hat "keine Ahnung"

Wie es zudem heißt, bangte der Rennstall wenige Wochen zuvor darum, überhaupt an den Testfahrten teilnehmen zu können, weil sich die Entwicklung des RB10 immer weiter in die Länge zog. Zeitweise herrschte sogar Angst, das Auto könne den Crashtest nicht bestehen. Dies hätte das Team noch weiter zurückgeworfen.

Nun wird bei den Bullen mit Hochdruck an den Problemen gearbeitet. "Wir müssen gewisse Dinge redesignen. Das ist ärgerlich“, wird Motorsportchef Helmut Marko zitiert. Red-Bull-Stardesigner Adrian Newey war bereits vor Ablauf der Tests ziemlich ratlos nach England zurückgeflogen, um nach Lösungen zu suchen. "Ich habe wirklich keine Ahnung, ob wir das Problem zufriedenstellend bewältigen können", erklärte er.

Domenicali: "Red Bull wird da sein, wenn es zählt"

Auch einige Experten sind skeptisch, ob Red Bull beim Saisonauftakt am 16. März in Australien konkurrenzfähig sein wird. "Egal, welche Lösung Adrian Newey jetzt findet, die beste Lösung hat nicht funktioniert. Alles andere wird also nur ein Kompromiss", sagte der ehemalige Technik-Chef des Jordan-Teams, Gary Anderson.

Hoffnung macht Red Bull aber ein Blick in die Vergangenheit. 2010 verzichtete der Rennstall auf die ersten Testfahren, weil der damalige RB6 nicht rechtzeitig fertig wurde. In der folgenden Saison raste Vettel dann aber trotzdem zu seinem ersten WM-Titel. Auch die Konkurrenz hat Red Bull noch lange nicht abgeschrieben. "Sie werden da sein, wenn es zählt“, betonte Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali.

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