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Fahnenträgerin Maria Höfl-Riesch: "Riesengroße Ehre für mich"

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Olympia 2014  

Höfl-Riesch: Das ist eine riesengroße Ehre für mich

06.02.2014, 14:05 Uhr | dpa

Fahnenträgerin Maria Höfl-Riesch: "Riesengroße Ehre für mich". Maria Höfl-Riesch freut sich über die große Ehre.

Maria Höfl-Riesch freut sich über die große Ehre. Foto: Arne Dedert. (Quelle: dpa)

Sotschi (dpa) - Fragen und Antworten aus der Pressekonferenz mit der deutschen Fahnenträgerin Maria Höfl-Riesch am Donnerstag im Deutschen Haus in Krasnaja Poljana.

Was bedeutet es Ihnen, bei der Eröffnungsfeier zu Olympia 2014 die deutsche Fahne tragen zu dürfen?

Maria Höfl-Riesch: Es ist das Größte für einen Sportler, bei Olympia dabei und auch erfolgreich zu sein. Aber die Fahne zu tragen, ist halt noch mal auf einer anderen Ebene etwas ganz Besonderes. Das ist eine riesengroße Ehre für mich. Ich bin sehr, sehr stolz darauf. 2010 in Vancouver durfte ich beim Einmarsch ziemlich weit vorne gehen. Das war so ein Gänsehautgefühl, diese Atmosphäre zu genießen und den Teamspirit zu fühlen. Es ist einfach unglaublich, vorne weg marschieren zu dürfen. Da geht ein ganz großer Traum in Erfüllung.

Wann und wie haben Sie am Mittwochabend von der Entscheidung erfahren?

Höfl-Riesch: Ich lag schon um halb Zehn im Bett, konnte aber nicht gleich schlafen. Mit dem Handy, dass wir hier bekommen haben, kenne ich mich noch nicht so aus. Das habe ich deshalb angelassen und es hat noch relativ spät geklingelt. Da war Michael Vesper dran und hat sich gewundert, dass ich noch rangehe. Aber ich war eh' noch wach und für so eine Nachricht nimmt man auch nach Zehn gerne noch den Hörer in die Hand.

Haben Sie schon 2010 daran gedacht, einmal die deutsche Fahne tragen zu können?

Höfl-Riesch: Das war damals so weit weg für mich, im deutschen Olympia-Team die Fahne zu tragen. Natürlich schaut man, wer sie trägt. Aber man beschäftigt sich nicht tiefgründig damit, wenn man nicht ernsthaft dafür infrage kommt. Dass es jetzt doch noch geklappt hat bei meinen letzten Olympischen Winterspielen, ist sehr schön.

Was trauen Sie der deutschen Mannschaft bei Olympia zu?

Höfl-Riesch: Die Zielvorgaben sind recht hochgesteckt. Aber man muss ehrgeizige Ziele haben. Tiefstapeln braucht man nicht. Sicher muss alles optimal und perfekt laufen, um diese 30 angestrebten Medaillen zu gewinnen."

Und was erhoffen Sie sich selbst?

Höfl-Riesch: Dass ich Medaillen gewinnen kann. Wenn es eine wird, bin ich schon zufrieden. Ich habe in mehreren Wettbewerben die Chance, aber es muss an dem Tag X einfach alles zusammenpassen. Ich hoffe, es geht gleich gut los am Montag. Die Super-Kombination ist sicher eine sehr große Chance, wenn ich zweimal das fahre, was ich kann. Es wäre schon toll, wenn da gleich eine Medaille herausspringen würde, weil das den Druck etwas rausnehmen würde.

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