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Formel 1: Das Qualifying soll spannender werden

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Regeländerung wird diskutiert  

Das Qualifying in der Formel 1 soll spannender werden

07.02.2014, 09:38 Uhr | t-online.de

Formel 1: Das Qualifying soll spannender werden. Nico Rosberg im neuen Mercedes: Der Silberpfeil-Pilot ist für seine starken Qualifyings bekannt. (Quelle: imago/HochZwei)

Nico Rosberg im neuen Mercedes: Der Silberpfeil-Pilot ist für seine starken Qualifyings bekannt. (Quelle: HochZwei/imago)

Um die Spannung weiter zu erhöhen, wird es in der kommenden Formel-1-Saison viele neue Regeln geben. Nun soll auch das Qualifying im Sinne der Zuschauer aufgewertet werden. Das berichtet "autosport.com".

Mit einer möglichen Veränderung will der Automobil-Weltverband (FIA) verhindern, dass Fahrer im letzten Zeitabschnitt (Q3) nicht mehr fahren und um die Pole kämpfen, um Reifen für das Rennen zu schonen. Ein solches Szenario hatte es in der Vergangenheit mehrmals gegeben. Denn die Top-Ten-Starter müssen auf den Pneus in einen Grand Prix starten, auf denen sie im sogenannten Q3 unterwegs waren.

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Die Strategiegruppe der FIA hat die Teams bereits gebeten, sich mit den Vorschlägen zur Verbesserung des Qualifyings zu beschäftigen. Bei einem Treffen am Rande der zweiten Testfahrten in Bahrain vom 19. bis 22. Februar soll dann darüber entschieden werden, ob es zu einer Veränderung kommt.

Zusätzlicher Reifensatz oder mehr Zeit?

Wie es heißt, stehen mehrere Vorschläge zur Diskussion. So beispielsweise die Idee, dass die Top-Ten-Fahrer mit dem Reifensatz ins Rennen gehen, mit dem sie in Q2 die Bestzeit erzielt haben. Dann gäbe es auch keinen Grund mehr, Reifen zu schonen.

Eine andere Variante sieht vor, den Piloten für Q3 einen weiteren Reifensatz zu spendieren, der anschließend wieder zurückgegeben werden muss. Auch eine Verlängerung des Qualifyings steht auf dem Papier. Dadurch würde der Anreiz erhöht, in Q3 doch noch einmal auf die Strecke zu gehen, um eine bessere Zeit zu fahren.

Einstimmige Mehrheit nötig

Für eine Umsetzung der neuen Qualifying-Regeln ist die einstimmige Mehrheit der Teams nötig. Stimmt nur ein Rennstall dagegen, bleibt alles wie gehabt.

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