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Olympia 2014  

Nach Eröffnungsfeier erste Entscheidungen in Sotschi

08.02.2014, 07:42 Uhr | dpa

Nach Eröffnungsfeier erste Entscheidungen in Sotschi. Endlich kann es losgehen: Nach der Eröffnungszeremonie steht nun der Sport auf dem Programm.

Endlich kann es losgehen: Nach der Eröffnungszeremonie steht nun der Sport auf dem Programm. Foto: Fredrik von Erichsen. (Quelle: dpa)

Sotschi (dpa) - Nach der feierlichen Eröffnung stehen am Samstag die ersten fünf Entscheidungen bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi auf dem Programm. Dabei gehen die deutschen Olympioniken nur als Außenseiter an den Start.

Im Biathlon-Sprint der Männer könnte Arnd Peiffer mit etwas Schussglück für die erste deutsche Medaille sorgen. Eisschnellläufer Patrick Beckert hofft über die 5000-Meter-Distanz auf eine Überraschung.

Das erste Gold der Winterspiele wird beim Olympia-Debüt der Slopestyler im Snowboard vergeben. Außerdem gehen die Langläuferinnen im Skiathlon und die Ski-Freestylerinnen auf der Buckelpiste ins Rennen.

Rodel-Olympiasieger Felix Loch absolviert seine ersten beiden Fahrten auf dem Weg zum erhofften zweiten Gold nach 2010. Die deutschen Skispringer sind in der Qualifikation von der Normalschanze gefordert.

Die Eröffnungszeremonie vor 40 000 Zuschauern im Fischt-Stadion sorgte bei den deutschen Sportlern für unterschiedliche Reaktionen. Für Skispringer Severin Freund war es einfach "okay", Fahnenträgerin Maria Höfl-Riesch empfand die Zeremonie als "ein Wahnsinnserlebnis".

Die gut zweieinhalbstündige Show war für die Doppel-Olympiasiegerin von Vancouver "von den Emotionen her unbeschreiblich". Freund fand "London irgendwie offener". Zum Auftakt des ersten Weltfests des Wintersports in Russland wollte der Funke am Ufer des Schwarzen Meers längst nicht bei allen überspringen.

Um 22.26 Uhr Ortszeit hatte der russische Staatspräsident Wladimir Putin mit der offiziellen Eröffnung das Startsignal für die Spiele gegeben. 27 Minuten später entzündeten die dreimalige Paarlauf-Olympiasiegerin Irina Rodnina und der legendäre Eishockey-Torwart Wladislaw Tretjak am Ende eines über 65 000 Kilometer führenden Fackellaufs gemeinsam das olympische Feuer.

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