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Die Olympia-Maskottchen: Trotz "Charme" kritisiert

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Die Olympia-Maskottchen: Trotz "Charme" kritisiert

08.02.2014, 11:13 Uhr | dpa

Die Olympia-Maskottchen: Trotz "Charme" kritisiert. Schneeleopard, Hase und Eisbär: Die Olympia-Maskottchen sind zwar niedlich, sorgen aber auch für Kritik und Spott.

Schneeleopard, Hase und Eisbär: Die Olympia-Maskottchen sind zwar niedlich, sorgen aber auch für Kritik und Spott. Foto: Michael Kappeler. (Quelle: dpa)

Sotschi (dpa) - Ein Schneeleopard, ein Hase und ein Eisbär werben als Maskottchen für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi. Fernsehzuschauer wählten das Trio per Telefon aus.

Die Organisatoren hoffen, dass die Tiere so populär werden wie der lächelnde Braunbär Mischka, das bis heute beliebte Maskottchen der Olympischen Spiele in Moskau 1980. Von Beginn an gibt es aber Streit.

So wirft Mischka-Zeichner Viktor Tschischikow den Autoren Plagiat vor. "Die Augen, die Nase, der Mund, das Lächeln: Bei diesem Eisbär stammt alles von meinem Mischka. Mir gefällt nicht, wenn gestohlen wird", kritisiert der Maler. Auch der ultrarechte Parlamentarier Wladimir Schirinowski ist sauer. "Der Schneeleopard ist blutrünstig, der Bär faul, und ein feiger Hase läuft dauernd weg", schimpft der Abgeordnete. "Diese Tiere wecken bei mir keine positiven Gefühle."

Bewohner von Sotschi kritisieren die Auswahl ebenfalls. Die Tiere stünden in keiner Beziehung zur Kurstadt am Schwarzen Meer. Sie entschieden sich in einer inoffiziellen Abstimmung mehrheitlich für einen anderen Kandidaten, einen Delfin auf Skiern. Das Säugetier lebt im Schwarzen Meer. Die Olympia-Organisatoren verteidigen aber die Wahl. Die drei Maskottchen hätten "Charme", meinen sie. Als Symbol der Paralympics wurde das Duo Sternjunge und Schneeflocke ausgewählt.

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