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Olympia 2014: Auch die Biathlon-Damen enttäuschen

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Erstmals seit 1980 ohne Medaille im Sprint  

Deutsche Biathleten historisch schwach

09.02.2014, 17:29 Uhr | sid

Olympia 2014: Auch die Biathlon-Damen enttäuschen. Das war nichts: Andrea Henkel steht stellvertretend für die Leistungen der deutschen Biathleten zum Auftakt in Sotschi.  (Quelle: dpa)

Das war nichts: Andrea Henkel steht stellvertretend für die Leistungen der deutschen Biathleten zum Auftakt in Sotschi. (Quelle: dpa)

Einen Tag nach den Männern haben auch die deutschen Biathletinnen in ihrem Auftaktrennen eine Medaille verpasst. Erstmals seit der Sprint-Premiere 1980 blieb das deutsche Team damit in den beiden Wettbewerben ohne olympische Medaille.

Beim Triumph der Slowakin Anastasia Kuzmina belegte Evi Sachenbacher-Stehle als Beste des deutschen Quartetts nach einem Schießfehler im Stehendanschlag den elften Platz. Mit einem Rückstand von 12,3 Sekunden auf Platz drei liegt sie für das Verfolgungsrennen am Dienstag gut im Rennen.

Historischer Erfolg für Kuzmina

Historisch schwach waren die Deutschen, historisch gut war Kuzmina: Als erste Biathletin der Geschichte konnte sie einen Olympiasieg in der selben Disziplin wiederholen. Die 29-Jährige triumphierte vier Jahre nach Vancouver 2010 in 21:06,8 Minuten und ohne Fehlschuss vor der Russin Olga Wiluchina (19,9 Sekunden zurück) und der Ukrainerin Wita Semerenko (21,7).

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"Der eine Fehler ärgert mich, weil ich mich am Schießstand sicher gefühlt habe", sagte Sachenbacher-Stehle.

"Weder Fisch noch Fleisch"

"Das war heute weder Fisch noch Fleisch", sagte Frauen-Bundestrainer Gerald Hönig, der zu relativieren versuchte: "Die Ergebnisliste liest sich schlechter als das Rennen im Endeffekt war. Wir wussten, dass wir null schießen müssen, um vorne dabei zu sein. Das ist uns leider nicht gelungen."

Mitfavoritin Andrea Henkel enttäuschte in der Loipe. Mit einem Schießfehler hatte die zweimalige Goldmedaillengewinnerin letztlich 54,7 Sekunden Rückstand auf Kuzmina und landete nur auf Platz 22. Franziska Preuß (+1:46,3) und Laura Dahlmeier (+1:56,4) hatten in ihrem ersten olympischen Rennen ebenfalls nichts mit der Medaillenvergabe zu tun und landeten auf den Plätzen 41 und 46.

Auch das Männer-Quartett enttäuscht

Tags zuvor war es den deutschen Herren kaum besser ergangen. Simon Schempp landete als bester auf Rang 15, Erik Lesser belegte Platz 21. Mit drei Schießfehlern lief Arnd Peiffer als 34. weit hinterher, Christoph Stephan war als 58. in Ziel gekommen.

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