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Olympia  

Putin bietet zwangsenteigneten Bürgern Dialog an

10.02.2014, 19:35 Uhr | dpa

Putin bietet zwangsenteigneten Bürgern Dialog an. Wladimir Putin will mit den Betroffenen reden.

Wladimir Putin will mit den Betroffenen reden. Foto: Mikhail Klimentiev. (Quelle: dpa)

Sotschi (dpa) - Kremlchef Wladimir Putin hat zwangsenteigneten Bürgern der Olympia-Stadt Sotschi nach massiver Kritik einen Dialog angeboten.

"Obwohl der Bau der Sportstätten abgeschlossen ist, bin ich zur Erörterung dieser Frage bereit", sagte er bei einem Treffen mit Organisatoren der Winterspiele. Er gehe aber davon aus, dass zwangsenteignete Bürger heute in neuen Wohnungen "viel besser leben" würden als früher, sagte Putin der Agentur Interfax zufolge.

Schätzungen zufolge waren die Häuser von rund 2000 Bürgern in Sotschi wegen Olympia-Bauten abgerissen worden. Viele der damaligen Bewohner beklagen, sie seien nicht ausreichend entschädigt worden.

Er sei sicher, dass Olympia einen Reiseboom nach Sotschi auslösen werde, sagte Putin. Die bisher vor allem als sommerlicher Kurort bekannte Stadt entwickele sich dann zu einem ganzjährigen Urlaubsziel. "Was wir in den vergangenen sieben Jahren geschaffen haben, wird einen Touristenstrom auslösen", meinte der Staatschef.

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