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Stephanie Beckert bemängelt fehlende Unterstützung des Verbandes

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Olympia-Quali dank Friesinger-Postma  

Beckert: "Der Verband hat mich nicht unterstützt"

11.02.2014, 12:31 Uhr | sid

Stephanie Beckert bemängelt fehlende Unterstützung des Verbandes. Stephanie Beckert trägt seit dem Weltcup-Finale 2013 eine öffentliche Schlammschlacht mit Claudia Pechstein aus. (Quelle: imago/Camera 4)

Stephanie Beckert trägt seit dem Weltcup-Finale 2013 eine öffentliche Schlammschlacht mit Claudia Pechstein aus. (Quelle: Camera 4/imago)

Eisschnellläuferin Stephanie Beckert hat die Kritik der dreimaligen Olympiasiegerin Anni Friesinger-Postma aufgegriffen und fehlende Unterstützung durch den deutschen Verband bemängelt. Nach ihrer öffentlichen Auseinandersetzung mit Claudia Pechstein zum Ende der Saison 2013 fühlte sich die Team-Olympiasiegerin von Vancouver allein gelassen.

"Der Verband hat mich in der ganzen Situation nach der letzten Saison nicht unterstützt. Ohne meine Eltern, Anni und den Zuspruch meiner Fans wäre das mit der Olympia-Qualifikation so nicht gegangen", sagte Beckert nach dem Training bei den Winterspielen in Sotschi, ohne jedoch Friesingers Kolumne in der "Welt" gelesen zu haben. Die Aussagen kenne sie vom "Hörensagen'".

Schlammschlacht zwischen Beckert und Pechstein

Friesinger-Postma, die vom gleichen Management wie Beckert betreut wird, hatte Pechstein am Montag scharf attackiert. Unter anderem warf die 37-Jährige ihrer einstigen Dauerrivalin Pechstein "Mobbing" gegen Beckert vor. Die fünfmalige Olympiasiegerin Pechstein hatte der als sensibel geltenden Beckert beim Weltcup-Finale 2013 in Heerenveen via Facebook "Arbeitsverweigerung" in der Teamverfolgung vorgeworfen.

Was folgte, war eine öffentliche Schlammschlacht und der WM-Rückzug Beckerts aus der Teamverfolgung. "Ich möchte darüber aber nicht mehr nachdenken und mich auf die 5000 Meter konzentrieren", sagte Beckert. Das Rennen über die längste Frauen-Distanz startet in Sotschi am 19. Februar.

Beckert bereitet sich auf 5000 Meter vor

Über 3000 Meter hatte die formschwache Beckert am Sonntag nur den 17. Rang belegt. "Wir gucken jetzt einfach, dass ich mich ordentlich auf die 5000 Meter vorbereite. Ich bin einfach nur glücklich, jetzt hier zu sein und werde nochmal alles geben", sagte die 25-Jährige.

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