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Olympia 2014 hat Johannes Höpfl auch ohne Halbfinale Spaß gemacht

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Olympia  

Höpfl auch ohne Halbfinale happy: "Voll Spaß gemacht"

11.02.2014, 17:53 Uhr | dpa

Olympia 2014 hat Johannes Höpfl auch ohne Halbfinale Spaß gemacht. Johannes Höpfl muss beim Halfpipe-Finale zu sehen.

Johannes Höpfl muss beim Halfpipe-Finale zu sehen. Foto: Jens Buettner. (Quelle: dpa)

Krasnaja Poljana (dpa) - Zum Finale reichte es für Johannes Höpfl nicht, aber der jüngste deutsche Freestyle-Snowboarder bei Olympia 2014 war mit seiner Vorstellung zufrieden.

"Es hat voll Spaß gemacht, auch wenn es leider nicht ganz fürs Halbfinale gereicht. Ich bin noch jung, in vier Jahren schaut es dann anders aus", sagte der 18-Jährige. "Wahnsinn, ich habe mir als Ziel gesetzt, beide Runs hinzustellen. Das habe ich geschafft." Dominiert wurde die Qualifikation am Dienstag in Krasnaja Poljana vom amerikanischen Superstar Shaun White. Der Olympiasieger von 2006 und 2010 kassierte 95,75 Punkte von 100 möglichen Zählern.

Höpfl, der zu den jüngsten Startern im Teilnehmerfeld zählte, kam als Elfter seiner Qualifikationsgruppe auf 65,50 Punkte. Der Schweizer Jan Scherrer erreichte auf Rang neun mit 69,75 Zählern vor dem Sportler aus Passau das Semifinale. "Der Hansi hat sich sicherlich gut verkauft. Er hat sein Bestes abgespult und ich glaube es war eine gute Vorstellung für die ersten Olympischen Spiele", befand Sportdirektor Stefan Knirsch. Auch Verbandspräsident Hanns Michael Hölz war mit dem Auftritt Höpfls zufrieden: "Der Johannes hat sich kontinuierlich entwickelt."

Drei Medaillen sind das Ziel der deutschen Snowboarder in Sotschi, im Fall von Höpfl war die Qualifikation schon ein Erfolg. Die Plaketten sollen die Boardercrosser und Alpin-Boarder einfahren. Schon am (heutigen) Dienstagabend will White wieder jubeln. Er könnte der siebte Olympionike sein, der bei drei aufeinanderfolgenden Winterspielen Gold in einer Disziplin gewinnt.

"Ich fühle mich großartig. Ich habe meinen ersten Run gut gesetzt und dann meinen zweiten genutzt, um etwas für das Finale zu proben", kündigte White an. "Ich werde so aggressiv sein, wie ich kann und einen neuartigen Run hinlegen."

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