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Olympia 2014 Ticker: Joss Christensen holt Gold im Slopestyle

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Olympia auf einen Blick  

US-Boy Christensen holt Gold im Slopestyle

13.02.2014, 20:30 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Olympia 2014 Ticker: Joss Christensen holt Gold im Slopestyle. Joss Christensen ist Olympiasieger im Slopestyle. (Quelle: dpa)

Joss Christensen ist Olympiasieger im Slopestyle. (Quelle: dpa)

Mit einer beeindruckenden Flugshow hat sich der Amerikaner Joss Christensen das Premieren-Gold der Ski-Freestyler im Slopestyle gesichert. Der 22-Jährige zeigte am bei den Winterspielen von Sotschi die beste Vorstellung über die Rails (Geländer) und Kicker (Sprünge) und krönte die US-Dominanz im neuen Olympia-Sport.

Sein Teamkollege Gus Kenworthy holte Silber vor Nick Goepper. Seit dem Start der Saison 2009/2010 haben die Slopestyler um Christensen und Co. elf der zwölf großen Wettbewerbe gewonnen. Für den deutschen Teilnehmer Benedikt Mayr blieb nach dem Qualifikations-Aus im Finale nur die Zuschauerrolle.

Mit 95,80 von 100 möglichen Punkten legte Christensen bereits im ersten Lauf die Topwertung vor und blieb um 2,20 Zähler vor Kenworthy. Damit haben die USA ihre ersten vier Goldmedaillen von Sotschi im Extreme Park errungen.

Erster Sieg für deutsche Eishockey-Damen

Der Knoten ist geplatzt: Die deutschen Eishockey-Frauen haben bei den Olympischen Spielen in Sotschi im dritten Anlauf den ersehnten ersten Erfolg eingefahren und damit Selbstvertrauen für die anstehenden Platzierungsspiele getankt. Gegen Außenseiter Japan siegte das Team von Bundestrainer Peter Kathan mit 4:0 (1:0, 1:0, 2:0) und beendete die Vorrunde mit drei Punkten auf dem dritten Platz der schwächeren Gruppe B.

UMFRAGE
Wie viele Medaillen holen die deutschen Olympioniken in Sotschi?

Die Treffer für die zuletzt offensivschwache Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) erzielten Manuela Anwander (14.), Franziska Busch (21./60.) und Kerstin Spielberger (59.).

Skeleton-Frauen ohne realistische Medaillenchance

Die deutschen Skeleton-Frauen haben schon zur Halbzeit ihre Chancen auf eine Medaille so gut wie verspielt. Nach zwei von insgesamt vier Läufen beträgt der Rückstand der Siebten Anja Huber auf den Bronzerang bereits 0,86 Sekunden. Das kann die Olympiadritte von Vancouver unter normalen Umständen in den zwei Durchgängen am Freitag nicht mehr aufholen.

Huber aber hat den Kampf um Bronze noch nicht aufgegeben. "Nach vier Läufen wird abgerechnet, nicht nach zwei. Ich suche die Flucht nach vorne", sagte die 30-Jährige und hoffte darauf, dass über Nacht bei den Konkurrentinnen das große Nervenflattern einsetzt: "Auch die, die jetzt noch ganz cool sind, müssen erstmal die Nacht überstehen." Auch Ex-Weltmeisterin Marion Thees kann sich als enttäuschende Zehnte von ihren Medaillenhoffnungen verabschieden. Sophia Griebel belegt bei ihrer Olympiapremiere sogar noch vor Thees vorerst den neunten Platz.

Russland und USA feiern Siege

Beim Eiskunstlauf hat der Japaner Yuzuru Hanyu die Führung nach dem Kurzprogramm bei den Olympischen Winterspielen übernommen. Der 19-Jährige geht mit einem Rekord von 101,45 Punkten und einem Vorsprung von vier Zählern vor dem Kanadier Patrick Chan in die Kür. Dritter ist der Spanier Javier Fernandez. Überschattet wurde der Beginn des Herren-Wettbewerbs von der Absage des russischen Olympiasiegers Jewgeni Pluschenko. Der 31-Jährige gab vor seinem Programm wegen einer Rückenverletzung auf und verkündete sein Karriere-Ende. Der Deutsche Peter Liebers startete überragend als Fünfter in seine ersten Winterspiele.

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Top-Favorit Russland und Medaillenanwärter USA sind erwartungsgemäß mit Siegen in das olympische Eishockey-Turnier der Männer gestartet. Angeführt von Superstar Alexander Owetschkin gewannen die Russen gegen Slowenien mit 5:2 (2:0, 1:2, 2:0), Owetschkin erzielte die frühe Führung. Zeitgleich setzten sich im zweiten Spiel der Gruppe A die USA mit 7:1 (1:0, 6:1, 0:0) gegen die Slowakei durch.

Zuvor hatte Finnland, Gewinner der Bronzemedaillen 2010 in Vancouver, in der vom deutschen Schiedsrichter Daniel Piechaczek geleiteten Partie gegen Österreich mit 8:4 (4:2, 2:0, 2:2) die Oberhand behalten.

Deutsche Curler nun alleiniger Tabellenletzter

Deutschlands Curler gehen als alleiniger Tabellenletzter in ihre verbleibenden fünf Vorrundenspiele. Die bislang ebenfalls punktlosen Russen bezwangen das Team der Schweiz mit 7:6 und feierten den ersten Sieg im fünften Auftritt in Sotschi. Damit rückten die Gastgeber auf Rang neun vor. Das deutsche Team um Skip John Jahr hatte nach vier Niederlagen in den ersten vier Partien spielfrei und nutzte den Tag zu einem Ausflug in die Berge.

Dem schwach ins Turnier gestarteten Olympiasieger Kanada gelang gegen die Dänen ein 7:6-Erfolg. Die Kanadier sind mit nun drei Siegen und zwei Niederlagen Fünfter. Norwegen kassierte beim 4:5 gegen die Schweden seine erste Schlappe im vierten Spiel. Die Briten schoben sich durch das 5:3 gegen die USA auf Platz zwei hinter die noch ungeschlagenen Chinesen.

Erstes Gold für China

Shorttrackerin Li Jianrou hat nach einem Sturzfestival im Finale über 500 Meter die erste Goldmedaille für China in Sotschi gewonnen. Die 27-Jährige profitierte von den Stürzen ihrer drei Konkurrentinnen und siegte vor der Vancouver-Dritten Arianna Fontana aus Italien. Bronze ging an die Südkoreanerin Park Seung-Hi. Deutsche Läuferinnen waren auf dieser Strecke nicht am Start.

Shorttrack: Seifert über 1000 Meter ausgeschieden

Bei den Herren ist Shorttrack-Hoffnung Robert Seifert auch über 1000 Meter frühzeitig ausgeschieden. Der 26-Jährige blieb beim Gruppensieg des russischen Mitfavoriten und dreimaligen Olympiasiegers Wiktor Ahn (1:25,834 Minuten) als Vierter in 1:29,468 Minuten chancenlos. Nur die beiden besten Läufer qualifizieren sich für das Viertelfinale am Samstag.

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Zhang Hong hat über 1000 Meter der Frauen für China Gold geholt. Die 25 Jahre Sprint-Vizeweltmeisterin triumphierte in der Adler Arena in 1:14,02 Minuten vor 3000-Meter-Olympiasiegerin Ireen Wüst aus den Niederlanden, die in 1:14,69 ihren insgesamt vierten Olympiasieg verpasste.

Bronze holte ging ebenfalls an das Erfolgsteam von Oranje. Wie über 500 Meter belegte Margot Boer (1:14,90) Rang drei. Beste eines deutschen Quartetts war als Elfte in 1:15,84 Judith Hesse, die über 500 Meter nach zwei Fehlstarts disqualifiziert worden war. Die 500-Meter-Sechste Jenny Wolf kam in ihrem letzten olympischen Rennen in 1:17,99 Minuten auf den 25.



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