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Formel1: Harsche Regel-Kritik von Jacques Villeneuve

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Harsche Kritik von Villeneuve  

"Das hat nichts mit Formel 1 zu tun"

14.02.2014, 12:33 Uhr | t-online.de

Formel1: Harsche Regel-Kritik von Jacques Villeneuve. Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve sorgt sich um das Image der Formel 1. (Quelle: imago/PanoramiC)

Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve sorgt sich um das Image der Formel 1. (Quelle: PanoramiC/imago)

Ein neuer Motor, komplizierte Regeln und jede Menge Ungewissheit: Bevor die Saison am 16. März in Australien startet, sorgt die Formel 1 unter Fahrern, Experten und Fans schon für reichlich Gesprächsstoff. Nun meldet sich auch Jacques Villeneuve zu Wort. Der Weltmeister von 1997 übt harsche Kritik an den Verantwortlichen.

"Ich verstehe einfach nicht, was sie tun. Ich verstehe das Konzept nicht. Ich mache mir Sorgen um den Status der Formel 1", sagte der Kanadier gegenüber "Autosport".

Regeländerungen "künstlich"

Vor allem die vielen neuen Regeln wie beispielsweise die doppelte Punktzahl im letzten Rennen sind Villeneuve ein Dorn im Auge. Die Veränderungen seien "künstlich" und würden "niemals funktionieren", gab der 42-Jährige zu bedenken.

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Wiederholt kritisierte Villeneuve, der in diesem Jahr ein Comeback als Rennfahrer in der Rallyecross-WM feiert, die Überholhilfe mit Hilfe des verstellbaren Heckflügels (DRS). "Überholt wird doch nur noch, weil man einen Knopf drückt und nicht, weil man ein tolles Manöver geschafft hat.“ Dadurch seien die Fahrer "keine Helden mehr“, betonte er.

"Formel 1 ist nicht grün"

Auch die Tatsache, dass die Formel 1 durch den neuen 1,6 Liter Turbomoter sparsamer werden will, gefällt Villeneuve nicht. Zwar habe er nichts gegen geringeren Benzinverbrauch. Aber: "Das Problem ist, dass die Fahrer nicht selbst dafür verantwortlich sind. Die Elektronik nimmt ihnen alles ab. Das geht am Sinn der Maßnahme vorbei."

Letztlich kommt Villeneuve zum Schluss: "Die Formel 1 will die Grünen für sich gewinnen, aber sie ist nicht grün. Es ergibt keinen Sinn, so etwas überhaupt zu probieren. Das hat nichts mit Formel 1 zu tun."

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