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Notizen von den Olympischen Winterspielen: Rodeln macht hungrig

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Olympia  

Notizen von den Olympischen Winterspielen in Sotschi

14.02.2014, 16:52 Uhr | dpa

Notizen von den Olympischen Winterspielen: Rodeln macht hungrig. Michael Christian Martinez ist der erste Eiskunstläufer von den Philippinen bei Winterspielen.

Michael Christian Martinez ist der erste Eiskunstläufer von den Philippinen bei Winterspielen. Foto: How Hwee Young. (Quelle: dpa)

Sotschi (dpa) - Die Splitter des Tages von den Olympischen Winterspielen in Sotschi:

EISLAUF BEIM EINKAUF: Michael Christian Martinez ist der erste Eiskunstläufer von den Philippinen bei Winterspielen. Sein Ziel bei Olympia 2014 hat der 17-Jährige mit dem Erreichen des Kürfinales der besten 24 Läufer bereits erreicht. Das Besondere an seiner kurzen Karriere: Er erlernte seinen Sport mit neun Jahren auf einer Eisfläche in einem Einkaufszentrum. Wegen eines Asthma-Leidens musste er mit Basketball und Schwimmen aufhören. Inzwischen trainiert er meist in Kalifornien. Um das zu finanzieren, verpfändeten seine Eltern ihr Haus.

FLEISCHSPIESSE: Rodeln macht hungrig. Russlands Altmeister Albert Demtschenko griff nach Silber im Teamwettbewerb reichlich zu, als er nach der Pressekonferenz, vielen Autogrammen und Fotos die Gelegenheit dazu bekam. Der im Einsitzer nur von Felix Loch bezwungene Demtschenko langte bei den Fleischspießen zu und kaute auch noch, als er schließlich in die Nacht entschwand.

ELEMENT: Feuer, Wasser, Luft und Erde gelten gemeinhin als die vier Elemente. Lettlands Präsident Andris Berzins zählt für sein Heimatland nach der Bronzemedaille im Teamwettbewerb der Rodler auch das Eis als fünftes dazu. "Eis ist ein wahrlich lettisches Element und unsere Rennrodler sind in der Lage, darauf Wunder zu vollbringen", hieß es in einer Mitteilung von Berzins.

RIESENNAGEL: Die britische Skirennfahrerin Chemmy Alcott hat immer ihr Handy parat, wenn sie bei den Sicherheitskontrollen einen Metalldetektor passieren muss. Nach einer Verletzung befindet sich ein 38 Zentimeter langer Nagel vom Knie bis zum Knöchel in ihrem rechten Bein und sorgt damit für Alarm. Alcott zeigt dann das Foto einer Röntgenaufnahme vor, das sie auf ihrem Handy gespeichert hat. "Ich hätte wirklich einen Brief vom Arzt dabeihaben sollen", sagte sie schmunzelnd. Allerdings seien die vielen Narben ebenfalls auffällig.

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