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2. Bundesliga: SpVgg Greuther Fürth lässt gegen Karlsruhe Punkte liegen

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Ingolstadt schlägt 1860  

Nächster Rückschlag für Greuther Fürth

14.02.2014, 20:49 Uhr | sid, dpa, t-online.de

2. Bundesliga: SpVgg Greuther Fürth lässt gegen Karlsruhe Punkte liegen. Karlsruhes Dennis Kempe (li.) setzt Fürths Benedikt Röcker unter Druck. (Quelle: dpa)

Karlsruhes Dennis Kempe (li.) setzt Fürths Benedikt Röcker unter Druck. (Quelle: dpa)

Die SpVgg Greuther Fürth muss in der 2. Bundesliga um ihren Aufstiegsplatz zittern. Der Tabellenzweite kam gegen den Erstliga-Mitbewerber Karlsruher SC nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus und schaffte auch im zweiten Spiel nach der Winterpause keinen Sieg. Der KSC ist weiterhin Tabellenvierter.

Union Berlin bleibt derweil durch ein 1:1 (0:1) bei Fortuna Düsseldorf als Fünfter ebenfalls oben dran. Der FC Ingolstadt überraschte mit dem 2:0 (1:0) gegen 1860 München.

Fürth-Profi Röcker gleicht spät aus

Der Tabellenzweite aus Fürth zeigte im Duell mit dem Aufstiegsmitbewerber zwar eine engagierte Leistung, ließ aber zu oft die Entschlossenheit vor dem Tor vermissen. Immerhin egalisierte Benedikt Röcker (82. Minute) noch die KSC-Führung durch Reinhold Yabo (19.).

Kurioser Stromausfall

Mehr noch als die Torszenen beider Teams sorgte ein Stromausfall für Stimmung auf den Rängen: Nach rund einer halben Stunde fielen mit einem Mal die Scheinwerfer der kompletten Flutlichtanlage aus, das Spiel musste für rund zehn Minuten unterbrochen werden.

Schon vor dem Karlsruher 1:0 hätte Florian Trinks (16.) die Gastgeber in Führung bringen müssen, nach der Unterbrechung setzte KSC-Profi Selcuk Alibaz den Ball nach einem Freistoß an den Pfosten (37.). Nach der Pause rannten die Fürther munter an, blieben lange erfolglos, retteten durch Röckers Kopfballtreffer aber immerhin einen Punkt.

Schanzer schocken 1860

Ingolstadt entschied unterdessen das oberbayerische Derby für sich. Der Abstiegskandidat zerstörte die Gästehoffnungen, näher an die Tabellenspitze heranzurücken. Philipp Hofmann (20.) und Collin Quaner (88.) nicht mal eine Minute nach seiner Einwechselung bestraften die schwachen Münchner und sicherten den Gastgebern drei Punkte.

Mit den Zuschauern im Rücken präsentierten sich die Ingolstädter von Beginn an präsenter, zweikampfstärker und mit mehr Drang nach vorn. Nach einer Kombination über den Brasilianer Caiuby und Moritz Hartmann landete der Ball bei Hofmann, der die erste Großchance aus knapp sieben Metern zur Führung nutzte. Kurz darauf hätte Stefan Lex (26.) nachlegen können, traf den Ball aber nicht richtig.

Die Löwen enttäuschten vor allem im Angriff. Bis auf zwei Mini-Kopfballgelegenheiten von Winter-Neuzugang Yuya Osako blieb der TSV in Hälfte eins komplett blass. Danach machten einige Zuschauer Rabatz: Feuerzeuge flogen aus dem 1860-Block aufs Spielfeld, woraufhin Schiedsrichter Christian Fischer die Partie Mitte der zweiten Halbzeit für zehn Minuten unterbrach. Auf dem Feld brachten die Löwen nichts zustande, Ingolstadt legte noch nach.

Union-Trainer Neuhaus: "Es war mehr drin"

Fünf Tage nach dem 1:1 bei 1860 München kam die Fortuna auch gegen Union Berlin nur zu einem Remis. Beide Teams warten im Jahr 2014 noch auf ihren ersten Sieg in der 2. Bundesliga. Während Fortuna mit 27 Punkten im unteren Mittelfeld feststeckt, halten die Eisernen mit 33 Zählern aber weiter Kontakt zu den Aufstiegsplätzen. Tugrul Erat hatte die Hausherren in der 35. Minute in Führung geschossen, Sören Brandy sicherte den Gästen in der 58. Minute den letztendlich verdienten Punkt. "Wenn man zuhause lange 1:0 führt, dann möchte man auch gewinnen", sagte Düsseldorfs Verteidiger Tobias Levels bei Sky. Für Union-Trainer Uwe Neuhaus wäre "mehr drin gewesen".

Brandy trifft zum Ausgleich

Vor 30.687 Zuschauern hatten die Gastgeber bei strömenden Regen die erste gute Möglichkeit bereits nach fünf Minuten. Nach einer präzisen Flanke von Erat verpasste Charlison Benschop nur um Haaresbreite das mögliche 1:0. Vier Minuten später hatte dann Ben Halloran bei einem Nachschuss die Düsseldorfer Führung auf dem Fuß, nachdem Union-Torwart Daniel Haas nach einem Freistoß von Benschop den Ball nach vorne abgewehrt hatte.

In der 28. Minute verfehlte dann Düsseldorfs Neuzugang Michael Liendl nur knapp das Ziel, ehe wenig später zunächst Erat und dann Andreas Lambertz am starken Haas scheiterten, der bei Erats Schlenzer dann aber machtlos war. Die Berliner, bei denen der rotgefährdete Benjamin Köhler bereits in der 22. Minute durch Martin Dausch ersetzt wurde, hatten vor der Pause keine Möglichkeit.

Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Gäste weitaus aggressiver und kamen auch zu guten Chancen. Nach zwei Aluminium-Treffern von Michael Parensen und Torsten Mattuschka gelang Sören Brandy mit seinem sechsten Saisontreffer der Ausgleich.

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