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Olympia  

Nach Nebel-Absage: Super-Montag bei den Biathleten

16.02.2014, 19:46 Uhr | dpa

Nach Nebel-Absage: Super-Montag bei den Biathleten. Die Bundestrainer Uwe Müessiggang (r) und Mark Kirchner können die Zielscheiben kaum noch sehen.

Die Bundestrainer Uwe Müessiggang (r) und Mark Kirchner können die Zielscheiben kaum noch sehen. Foto: Kay Nietfeld. (Quelle: dpa)

Krasnaja Poljana (dpa) - Dichter Nebel hat zur ersten witterungsbedingten Absage bei den Olympischen Winterspielen von Sotschi geführt. Der für Sonntag geplante Massenstart der Biathlon-Herren wurde nach gut einstündiger Wartezeit für den nächsten Tag neu angesetzt.

"Wir wollten die Athleten nicht unnötig hinhalten", sagte Franz Berger, der Renndirektor des Biathlon-Weltverbandes IBU. "Das ist die absolut richtige Entscheidung", lobte Bundestrainer Mark Kirchner die Jury. Damit kommt es zum Auftakt der zweiten Olympia-Woche im Laura-Stadion in Krasnaja Poljana zu einem "Super-Montag" für die Biathleten: Am Vormittag Ortszeit (7.00 Uhr/MEZ) jagen die Männer den Doppel-Olympiasieger Martin Fourcade, am Abend (16.00 Uhr MEZ) die Frauen die zweimalige Gold-Gewinnerin Darja Domratschewa.

Es ist das dritte Mal in der Olympia-Geschichte nach Sapporo 1972 und Nagano 1998, dass ein Biathlon-Rennen aus Witterungsgründen verschoben werden muss. Durch die aufziehenden Nebelschwaden war die Sicht auf die Scheiben am Schießstand in Krasnaja Poljana zu stark eingeschränkt. "Wir haben uns dazu entschieden, nicht weiter zu warten, weil die Meteorologen keine günstige Prognose abgegeben haben", sagte Berger.

"Es ist für die Jungs ja nichts Ungewohntes. So etwas hat jeder schon einmal erlebt", sagte Kirchner über die Wetterkapriolen. Silbermedaillen-Gewinner Erik Lesser, Simon Schempp und Arnd Peiffer stellten nach der Entscheidung ihre Gewehre in die Waffenkammer. Dann ging es ins olympische Dorf zum Abendbrot, zur Massage und dann ins Bett. "Beim Massenstart geht es wieder von vorne los. Und vielleicht werde ich da auch 30.", sagte Lesser.

Vor allem Emil Hegle Svendsen steht über die 15 Kilometer unter Druck. Noch zwei Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele hatte sich der Norweger selbst als Favorit der Winterspiele bezeichnet. Doch noch steht "SuperSvendsen" mit leeren Händen da, das Duell mit dem überragenden Fourcade ist ausgefallen.

"Ich weiß nicht, woran es liegt. Ich bin überrascht, dass ich so weit hinten bin, denn eigentlich habe ich mich gut gefühlt", rätselte der 28-Jährige. Der Franzose Fourcade will sich mit dem dritten Sieg zum Mann der Spiele machen. Altmeister Ole Einar Björndalen hat die Chance, sich mit seinem insgesamt achten Olympia-Gold zum erfolgreichsten Athleten bei Winterspielen zu krönen.

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