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Notizen von den Olympischen Winterspiele 2014

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Olympia  

Notizen von den Olympischen Winterspielen in Sotschi

18.02.2014, 19:45 Uhr | dpa

Notizen von den Olympischen Winterspiele 2014. Phil Kessel ist derzeit der beste Torschütze des US-Teams.

Phil Kessel ist derzeit der beste Torschütze des US-Teams. Foto: Larry W. Smith. (Quelle: dpa)

Sotschi (dpa) - Die Splitter des Tages von den Olympischen Winterspielen in Sotschi:

GESCHWISTER: Bei den Kessels liegt Toreschießen offenbar im Blut. Während NHL-Star Phil Kessel der beste Schütze des US-Eishockeyteams in Sotschi ist, sorgt Schwester Amanda in der Frauenmannschaft für olympische Furore. Der Hattrick ihres Bruders beim 5:1 über Slowenien habe sie "inspiriert", sagte die 22-Jährige - und durfte beim 6:1 im Halbfinale über Schweden selbst jubeln. Vor den entscheidenden Partien gehören beide zu den Turnierfavoriten. "In unserer Familie ist definitiv Platz für zwei Goldmedaillen", betonte Amanda Kessel.

SCHICKSAL: Die Olympia-Dritte von Vancouver im Eiskunstlauf, Joannie Rochette, hat die tragischen Umstände des Wettbewerbs vor vier Jahren noch nicht ganz verarbeitet. Zwei Tage vor dem Auftritt der Kanadierin war ihre Mutter mit 55 Jahren an einem Herzinfarkt bei den Spielen gestorben. "Manchmal frage ich mich heute noch, wie konntest du mich da alleinlassen?", sagte die 28-Jährige in Sotschi, wo sie für das Fernsehen kommentiert. Sie tritt seither in vielen Shows auf, mit dem Wettkampfsport hörte sie auf.

GLÜCKSZAHL: US-Bobpilot Steven Holcomb hat eine spezielle Beziehung zur Zahl 62. Bei Olympia 2010 in Vancouver beendete er mit seinem Sieg im Vierer eine 62-jährige Wartezeit der Amerikaner nach dem zuvor letzten Bob-Gold. Bronze im Zweier am Montag war die erste Medaille für einen US-Piloten seit - 62 Jahren. "Ich werde nach Las Vegas fahren und all mein Geld auf die 62 setzen", scherzte Holcomb. Im Roulette ist allerdings bei der Zahl 36 Schluss.

WIDMUNG: Ski-Rennfahrer Brad Spence wird den Olympia-Slalom mit einem besonderen Helm bestreiten. Den Kopfschutz des Kanadiers ziert eine Zeichnung einer jungen Krebspatientin, die der 29-Jährige während eines Krankenhaus-Aufenthalts in Calgary kennenlernte. Als die Mutter der an Knochenkrebs erkrankten Gillian ihm vom künstlerischen Talent ihrer Tochter berichtete, habe er sich spontan entschieden, sie seinen Helm verzieren zu lassen. "Hier ist eine schwarze Leinwand - mach was draus", habe er der 17-Jährigen gesagt. "Als sie mir den Helm zurückgab, war ich sprachlos", verriet Spence. Die Ornamente auf dem Helm sind vor allem in Gold, Silber und Bronze gehalten.

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