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Eiskunstlauf: Ingo Steuer fordert zweite Chance

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"Mit zweierlei Maß gemessen"  

Ingo Steuer fordert zweite Chance

19.02.2014, 11:20 Uhr | sid, dpa

Eiskunstlauf: Ingo Steuer fordert zweite Chance. Eiskunstlauf-Trainer Ingo Steuer im Pressezentrum in Sotschi (Quelle: dpa)

Eiskunstlauf-Trainer Ingo Steuer im Pressezentrum in Sotschi (Quelle: dpa)

Eiskunstlauf-Trainer Ingo Steuer fordert fast 25 Jahre nach seiner Tätigkeit für die Staatssicherheit eine zweite Chance im bezahlten Profisport. "Ich finde es schlimm, dass man nach so vielen Jahren immer noch abgestempelt wird. Jeder andere bekommt eine zweite Chance", sagte der 47-Jährige der "Sport Bild".

Wenn er sich mit anderen Fällen vergleiche, besonders in der Politik, müsse er feststellen: "Es wird moralisch mit zwei verschiedenen Messlatten gemessen."

Keine öffentlichen Gelder

Seit seiner Enttarnung vor acht Jahren darf seine Tätigkeit nicht mehr mit öffentlichen Geldern entlohnt werden. Die zweimaligen Olympia-Dritten Aljona Savchenko und Robin Szolkowy mussten ihren Trainer seither komplett privat bezahlen.

Steuer bereut seine Tätigkeit als Inoffizieller Mitarbeiter bei der Stasi, erklärt sie aber mit den Umständen als 17 Jahre alter Leistungssportler in der ehemaligen DDR: "Ich will mich auch nicht reinwaschen. Aber die Situation damals war eine spezielle. Ich glaube, ich würde heute genauso handeln. Wenn ich etwas anderes sage, würde ich mich selbst belügen."

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