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Olympische Winterspiele 2014: Cakmakli als 14. glücklich

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Olympia 2014  

Genuss pur: Cakmakli als 14. in der Halfpipe glücklich

21.02.2014, 11:05 Uhr | dpa

Olympische Winterspiele 2014: Cakmakli als 14. glücklich. Sabrina Cakmakli präsentierte sich in der Halfpipe gut in Form, doch für das Finale reichte es nicht.

Sabrina Cakmakli präsentierte sich in der Halfpipe gut in Form, doch für das Finale reichte es nicht. Foto: Michael Kappeler. (Quelle: dpa)

Krasnaja Poljana (dpa) - Mit einem glücklichen Lächeln hat Sabrina Cakmakli die Premiere der Ski-Freestyler bei Olympia 2014 in der Halfpipe genossen.

"Alles gut. Saugeil, es war Wahnsinn", schwärmte die 19-Jährige im Flutlicht von Krasnaja Poljana. Die Partenkirchenerin bekam für den besten ihrer zwei Qualifikationsläufe 64,80 Punkte; das reichte zu einem respektablen 14. Rang. Nur 5,80 Zähler fehlten ihr für das Finale der Top 12. Dort setzte sich die Amerikanerin Maddie Bowman vor Marie Martinod aus Frankreich und der Japanerin Ayana Onozuka durch.

Schon vor ihren Kunststücken in der Eisröhre war die Freude an Cakmaklis Gesicht abzulesen. Sie lächelte, klatschte sich mit ihrem Coach ab - und dann genoss sie beide Fahrten. "Da oben zu stehen und auf die Leute runterzuschauen - es war Wahnsinn", schilderte die junge Frau mit dem Pferdeschwanz bis zur Hüfte.

Nach einem soliden ersten Lauf wollte Cakmakli noch etwas mehr riskieren, patzte aber bei einer Landung. "Ich habe versucht, noch einen draufzusetzen. Das hat halt nicht funktioniert", sagte sie - und lächelte weiter. "Ich habe hier keinen Druck gehabt und versucht, das zu genießen und Spaß zu haben. Und den hatte ich." Erst im Trainingslager vor der Saison in Neuseeland war sie vom Slopestyle in die Halfpipe gewechselt.

Die stärkste Leistung bei der Olympia-Premiere der Ski-Artisten in dieser Disziplin zeigte in der Qualifikation Marie Martinod (Frankreich) mit 88,40 Punkten. Natürlich ärgerte Cakmakli ein wenig das knapp verpasste Finale - "aber mei". Sie haderte keineswegs und kam erst recht auf den Geschmack: In der Zukunft will sie "mehr Halfpipe fahren, aber ich versuche beides zu machen".

Auf die Top-Freestylerinnen fehlt Cakmakli in der Halfpipe "ein bisschen Erfahrung", wie sie betonte. Schon die Qualifikation für die Winterspiele war für Cakmakli "wie ein Märchen". Und das Ende darf sie noch ein paar Olympia-Tage länger genießen. Denn der für Donnerstag geplante Rückflug wurde auf Montag umgebucht.

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