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Red Bull: Christian Horner lässt Mercedes-Performance kalt

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"Keine Trophäen für Testfahrten"  

Red-Bull-Boss lässt Mercedes-Performance kalt

21.02.2014, 09:51 Uhr | t-online.de

Red Bull: Christian Horner lässt Mercedes-Performance kalt. Mit Blick auf die kommende Saison nachdenklich, aber nicht besorgt: Red-Bull-Teamchef Cristian Horner (Quelle: imago/LAT Photographic)

Mit Blick auf die kommende Saison nachdenklich, aber nicht besorgt: Red-Bull-Teamchef Cristian Horner (Quelle: LAT Photographic/imago)

Auch wenn es im Mercedes-Team am zweiten Testtag in Bahrain ein paar kleine technische Schwierigkeiten gab: Die Schwaben sind derzeit der Hersteller der Stunde in der Formel 1 und haben - so scheint es zumindest derzeit - den besten Turbo-Motor gebaut.

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Glauben Sie, dass Red Bull die Probleme bis zum Saisonstart in den Griff bekommt?

Die Zahlen sprechen jedenfalls für sich: Die Teams, die von einem Mercedes-Motor befeuert werden, spulten bislang im Wüstenstaat 2944 Kilometer ab. Zum Vergleich: Ferrari kommt auf 1721 und die krisengeschüttelten Renault-Teams - darunter auch das Weltmeister-Team Red Bull - gar nur auf 1602 Kilometer.

Fünf Sekunden Rückstand - das sind Welten

Red-Bull-Teamchef Christian Horner lassen die Statistiken aber kalt. "Mercedes hat einen beeindruckenden Job gemacht. Man muss im Moment sagen, dass sie wie die Favoriten aussehen", wird er von "motorsport-magazin.com" zitiert. Der Brite will die Leistung der Marke mit dem Stern aber nicht überbewerten. "Für Testfahrten gibt es keine Trophäen. Warten wir mal ab." Für Red Bull gelte es nun, die Hausaufgaben zu erledigen, betonte Horner.

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Nach den völlig verkorksten Tests Ende Januar in Jerez kämpft das Weltmeister-Team auch in Bahrain mit allerhand Problemen. Zwar konnte Sebastian Vettel am Donnerstag endlich richtig fahren und fast 314 Kilometer (58 Runden) absolvieren. Am Ende lag der 26-Jährige aber über fünf Sekunden hinter McLaren-Mercedes-Pilot Kevin Magnussen - das sind Welten.

"Sie wissen, was nun zu tun ist"

Offenbar ist Stardesigner Adrian Newey mit dem RB10 kein großer Wurf gelungen. Immer wieder gibt es designtechnisch Probleme mit der Kühlung. In Jerez schlugen mehrmals Flammen aus dem Heck des Autos, am ersten Tetstag in Bahrain setzte sich dieses Problem fort. Newey muss also bis zum Saisonstart am 16. März in Melbourne noch erheblich nachbessern.

Daneben bietet der Turbo-Motor von Renault noch nicht die gewünschte Performance. Für Horner aber kein Grund, in Hektik zu verfallen. Im Gegenteil: Er erinnert an die Erfolge, die der Rennstall mit dem französischen Hersteller bereits gefeiert hat. "Wir haben unsere 47 Siege mit Renault eingefahren. Diese Fähigkeit haben sie nicht über Nacht verloren“, erklärte er und fügte an: "Sie wissen, was nun zu tun ist."

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