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2. Bundesliga: SC Paderborn verpasst bei 1860 München Platz zwei

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KSC baut Serie ohne Pleite aus  

SC Paderborn verpasst Sprung auf Platz zwei

22.02.2014, 15:09 Uhr | dpa, t-online.de

2. Bundesliga: SC Paderborn verpasst bei 1860 München Platz zwei. Paderborns Elias Kachunga (li.) und Münchens Guillermo Vallori im Kopfballduell (Quelle: imago/krieger)

Paderborns Elias Kachunga (li.) und Münchens Guillermo Vallori im Kopfballduell (Quelle: krieger/imago)

Trotz Führung hat der SC Paderborn am 22. Spieltag der 2. Bundesliga den sechsten Sieg in Folge und damit den vorläufigen Sprung auf Platz zwei verpasst. Dank zwei Toren in der Schlussphase konnte der TSV 1860 München in der heimischen Allianz Arena noch zum 2:2 (0:2) ausgleichen und einen Punktgewinn feiern. Nutznießer war in der zweiten Samstagspartie der Karlsruher SC. Die Badener siegten mit 2:1 (0:0) gegen den SV Sandhausen und können weiter vom Aufstieg in die 1. Bundesliga träumen.

Die Münchner stoppten mit dem Remis die fünf Spiele andauernde Siegeserie der Ostwestfalen. In der Tabelle bleiben die Münchner von Trainer Friedhelm Funkel auf dem neunten Platz, die Paderborner rutschten auf den fünften Rang ab.

Bierofka und Osako kontern Vrancic und Meha

Mario Vrancic (5. Minute) und Alban Meha (18.) hatten die Gäste in Führung gebracht. Ein Kopfball des japanischen Stürmers Osako (34.) markierte zunächst eine der äußerst raren Münchner Offensivaktionen in der ersten Halbzeit. Mit Pfiffen wurde die Funkel-Elf in die Pause geschickt. Gegen das beste Rückrundenteam der 2. Liga zeigte sich die Mannschaft zweikampfschwach und ohne Tempo und Ideen im Spielaufbau.

In der zweiten Spielhälfte beschränkte sich Paderborn jedoch nur noch auf das Verwalten des Zwei-Tore-Vorsprungs - das genügte nicht. 1860 erkämpfte einen Punkt mit viel Willen und einer Leistungssteigerung. Daniel Bierofka (81.) und die Yuya Osako (86.) erzielten in der Schlussphase die Treffer für die Löwen, die aber weiter auf den ersten Sieg seit Anfang Dezember warten.

Karlsruher SC rückt auf Rang drei vor

Auch Aufsteiger Karlsruhe kam erst nach der Halbzeitpause so richtig in Schwung. Im spannenden Baden-Derby vor 13.322 Zuschauern war eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit nötig, um Sandhausen zu bezwingen. Die zunächst wieder einmal starke Sandhausener Defensive erstickte vor der Pause alle Offensivbemühungen des einfallslosen KSC im Keim.

Nach dem 1:0 durch Dominic Peitz (51.) riskierten die Gäste zwar mehr, doch SVS-Profi Florian Hübner sah nach einer Tätlichkeit gegen Ilijan Micanski die Rote Karte (73.). In Überzahl traf Rouwen Hennings per Foulelfmeter (79.) für die nun seit zwölf Spielen ungeschlagenen Gastgeber. Für Sandhausen traf Nicky Adler erst kurz vor Schluss (86.). Mit dem verdienten Sieg rückt der KSC auf den Relegationsplatz vor. Der 1. FC Kaiserslautern kann am Sonntag mit einem Sieg gegen Aalen aber wieder vorbeiziehen.

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