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Olympia  

Notizen von den Olympischen Winterspielen in Sotschi

22.02.2014, 16:12 Uhr | dpa

Notizen von den Olympischen Winterspielen in Sotschi. Bei der Österreicherin Kathrin Zettel flossen während der Siegerehrung die Tränen.

Bei der Österreicherin Kathrin Zettel flossen während der Siegerehrung die Tränen. Foto: Antonio Bat. (Quelle: dpa)

Sotschi (dpa) - Die Splitter des Tages von den Olympischen Winterspielen in Sotschi:

EMOTIONEN: Für die österreichische Skirennfahrerin Kathrin Zettel war der Tag ihres Bronzegewinns im Slalom besonders emotional. Viele Tränen flossen bei der 27-Jährigen. 2006 in Turin und 2010 in Vancouver war sie jeweils Vierte in der Kombination geworden. Nach der Fahrt von Maria Höfl-Riesch stand die Medaille fest. "Es war so zäh! Ich habe bei Marias Fahrt nur noch gehofft, dass sie bitte ein bisschen langsamer ist! Als sie dann hinter mir war, das ist unbeschreiblich, was da von mir abgefallen ist. Ich habe geschrien, ich bin in die Knie gegangen. Es war ein Wahnsinn", sagte Zettel. Dass sie viele Tränen vergoss, hatte auch andere Gründe. "Die Woche war irrsinnig hart und auch mit Trauer verbunden." Die Omi starb vor wenigen Tagen.

UNPARTEIISCH: Das olympische Eishockey-Finale zwischen Kanada und Schweden leiten am Sonntag sechs Schieds- und Linienrichter. Fünf der Unparteiischen kommen aus: Kanada. In Skandinavien haben die Ansetzungen bereits für Verwunderung gesorgt. Schwedens Abwehrstar Erik Karlsson bleibt aber ganz cool: "Das interessiert mich nicht im geringsten." Die meisten der Referees bei den Winterspielen kommen ohnehin aus Kanada und den USA, weil sie in der NHL pfeifen.

WIEDERSEHEN: Die Eiskunstläufer werden mit ziemlicher Sicherheit in den nächsten Jahren nach Sotschi zurückkehren. Die Gastgeber der Winterspiele waren so begeistert von ihren drei Goldmedaillen in der russischen Traditionssportart, dass sie sich für eine EM oder WM mit der Stadt am Schwarzen Meer bewerben wollen. Und weil die Stimmung im "Eisberg"-Palast so gut war, ließen sie ihre ursprünglichen Pläne fallen, die Halle nach Olympia in ein Velodrom umzubauen. Nun soll die Arena mit 12 000 Sitzplätzen erhalten bleiben.

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