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Borussia Dortmund: Desolate Generalprobe beim Hamburger SV

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Desolate Generalprobe  

"Bescheidener" BVB bekommt nichts auf die Reihe

23.02.2014, 09:35 Uhr | dpa

Borussia Dortmund: Desolate Generalprobe beim Hamburger SV. Jürgen Klopp (Quelle: dpa)

Jürgen Klopp und seine Spieler schleichen nach der Pleite in Hamburg vom Feld. (Quelle: dpa)

"Angstgegner" und "hohe Pleite" - zwei der Schlagworte auf der BVB-Webseite nach dem ganz schwachen Auftritt beim 0:3 (0:1) beim angeschlagenen Bundesliga-Dino Hamburger SV. Die Mannschaft von Jürgen Klopp bekam in der Hansestadt kaum etwas zustande und kassierte die höchste Auswärtsniederlage seit vier Jahren, als der Klub beim VfB Stuttgart mit 1:4 unterlag. "Ein hochverdienter Sieg des HSV, den wir uns sowas von selber eingebrockt haben. Ein sehr bescheidenes Spiel von uns", so Klopp nach dem Abpfiff.

Fünf Mal hat der BVB seit Klopps Amtsantritt im Sommer 2008 gegen den HSV verloren, so oft wie gegen keine andere Mannschaft. Nach zuletzt vier Siegen in Serie präsentierte sich der BVB ganz schwach - und das ausgerechnet vor dem so wichtigen Spiel in der Champions League bei Zenit St. Petersburg. Dort kämpfen die Schwarzgelben am Dienstag (ab 17.45 Uhr im T-Online.de Live-Ticker) um eine gute Ausgangsposition für das Achtelfinal-Rückspiel.

Die Offensive der Klopp-Truppe präsentierte beim HSV ungewohnt harmlos. Top-Stürmer Robert Lewandowski wurde sogar angesichts der drohenden Niederlage von Klopp ausgewechselt. Für ihn kam in der 67. Minute Youngster Marvin Ducksch. Der zuletzt ausgefallene Marco Reus kam zur Halbzeit in die Partie. Er sorgte zwar für Belebung, echte Glanzpunkte konnte aber auch er nicht setzen. Und auch dem zuletzt bärenstarken Pierre-Emerick Aubameyang gelang nichts.

Weidenfeller lässt sich düpieren

Auch in der Abwehr zeigte sich der BVB alles andere als sattelfest. Einmal mehr offenbarte sich, dass der im Winter verpflichtete Manuel Friedrich kein gleichwertiger Ersatz für die verletzten Neven Subotic und Mats Hummels ist. So ließ er In Hamburg vor dem Führungstreffer die Flanke von Pierre-Michel Lasogga zu, die Petr Jiracek in der Mitte einköpfte.

Zum Schluss patzte auch noch der zuvor souveräne Roman Weidenfeller, als er in der Nachspielzeit einen 40-Meter-Freistoß von Hakan Calhanoglu passieren lassen musste. Spielentscheidend war das nicht mehr, doch es passte an diesem Tag ins Bild. Der BVB wird sich erheblich steigern müssen, um in St. Petersburg zu einem ordentlichen Ergebnis zu kommen.

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