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Sebastian Vettel fürchtet desaströsen Start in die Formel-1-Saison

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Vettel nach desaströsen Testfahrten  

"Andere Teams sind einen Schritt weiter"

03.03.2014, 13:13 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Sebastian Vettel fürchtet desaströsen Start in die Formel-1-Saison. Schieben statt fahren: Bei den Testfahrten lief bei Red Bull nicht viel zusammen. (Quelle: imago/Thomas Melzer)

Schieben statt fahren: Bei den Testfahrten lief bei Red Bull nicht viel zusammen. (Quelle: Thomas Melzer/imago)

Wird der Saisonauftakt am 16. März in Australien für Sebastian Vettel und Red Bull zu einem Fiasko? Die Tests fürs neue Formel-1-Jahr verliefen phasenweise desaströs. Obwohl die Zeit davonrennt, liegt vor dem viermaligen Weltmeister und seinem Rennstall noch ein Berg an Arbeit.

Immerhin stellte der Heppenheimer zum Abschluss der Übungsfahrten am Sonntag in Baharin einen Bestwert auf: 77 Runden hatte er den RB10 in der Vorbereitung zuvor noch nicht über den Asphalt steuern können.

"Rennen in Melbourne wird chaotisch"

Insgesamt fällt das Fazit aber "sehr bescheiden aus", wie Vettel ernüchternd feststellte. "Das Rennen in Melbourne wird sicherlich in gewisser Weise chaotisch", sagte der 26-Jährige. Zwar kämpfen alle Rennställe mit irgendwelchen Problemen. Aber: "Andere Teams sind einen Schritt weiter", betonte Vettel.

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Nach dem Desaster vom Samstag, als Vettel ganze 1,5 Kilometer weit gekommen war, dann aber liegenblieb, lief es am Sonntag besser bei Red Bull. Vettel legte sogar zwei sogenannte Longruns mit 15 beziehungsweise 19 Runden am Stück hin.

Vettel appelliert an Team: "Müssen die Zeit nutzen"

Anderseits musste Vettel nach einem Dreher auch abgeschleppt werden. Gestoppt wurde er durch eine explodierende Bremsscheibe, der Champion konnte gerade noch einen Crash verhindern. Zudem war Vettel auch alles andere als schnell unterwegs: Am Ende stand nur die neuntbeste Zeit zu Buche.

"Wir müssen die kommenden zwei Wochen gut nutzen, um die Daten auszuwerten, die wir sammeln konnten“, appellierte Vettel an sein Team. "Dann sind wir hoffentlich in Australien ein bisschen besser aufgestellt."

Hamilton mit Kampfansage

Vor Selbstvertrauen strotzt hingegen Mercedes. Zwar lief auch bei den Schwaben nicht immer alles rund, doch sie können sich als Sieger der Wintertests fühlen. Insgesamt spulten Lewis Hamilton und Nico Rosberg an zwölf Testtagen fast 5000 Kilometer ab - einige Bestzeiten inklusive.

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Hamilton schickte schon einmal eine Kampfansage an Vettel und die Konkurrenz: Mit Blick auf die kommende Saison sagte der Brite: "Ich bin so bereit, wie ich es nur sein kann."

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