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Red Bull: Für Vettel-Boss Helmut Marko kommt das erste Rennen zu früh

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Vettel-Boss schlägt Alarm  

"Saisonauftakt kommt zwei Monate zu früh"

04.03.2014, 12:36 Uhr | t-online.de, dpa

Red Bull: Für Vettel-Boss Helmut Marko kommt das erste Rennen zu früh. Ernste Mienen bei Sebastian Vettel (li.) und Helmut Marko: Vor dem Saisonstart in Melbourne wartet noch viel Arbeit auf Red Bull. (Quelle: imago/HochZwei)

Ernste Mienen bei Sebastian Vettel (li.) und Helmut Marko: Vor dem Saisonstart in Melbourne wartet noch viel Arbeit auf Red Bull. (Quelle: HochZwei/imago)

Für Helmut Marko, Motorsportchef von Weltmeister Sebastian Vettel bei Red Bull, kommt das erste Formel-1-Rennen viel zu früh. "Wir sind nicht dort, wo wir sein sollen und wollen", sagte der Österreicher in der Sendung "Sport und Talk" beim hauseigenen TV-Sender ServusTV. "Der Saisonauftakt kommt für uns mindestens zwei Monate zu früh", erklärte Marko weiter.

In eineinhalb Wochen wird beim Großen Preis von Australien in Melbourne erstmals um WM-Punkte gefahren. Und schon jetzt hat auch Vettel seine Ansprüche deutlich heruntergeschraubt: "Zunächst einmal wollen wir ins Ziel kommen. Das wäre schon ein Erfolg. Wenn dann die Hälfte der Fahrer ausfällt, können wir sogar ein paar Punkte mitnehmen", sagte der 26-Jährige.

"Wissen nicht, ob wir es überhaupt schaffen"

Vettels Red-Bull-Team hat an den zwölf Testtagen vor Saisonbeginn mit dem neuen Auto deutlich weniger Runden gedreht als die härtesten Konkurrenten Ferrari oder Mercedes.

UMFRAGE
Glauben Sie, dass Red Bull die Probleme bis zum Saisonstart in den Griff bekommt?

"Das wird eine ganz, ganz schwere Sache, das aufzuholen", sagte Marko. "Momentan wissen wir nicht, in welchem Zeitraum wir das schaffen können - und ob wir es überhaupt schaffen."

Probleme über Probleme

Bei den Testfahrten in Jerez und Bahrain stotterte der RB10 gewaltig. Vor allem der Renault-Motor will nicht richtig auf Touren kommen. Zudem machten Software, Heck-Kühlung, Batterie und das elektrisches Bremssystem Probleme.

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