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Bernie Ecclestone: "Die Leute wollen Sebastian Vettel verlieren sehen"

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Bernie Ecclestone ist sicher  

"Leute wollen Vettel verlieren sehen"

05.03.2014, 13:14 Uhr | dpa, sid

 Bernie Ecclestone: "Die Leute wollen Sebastian Vettel verlieren sehen". Vettel-Fan Bernie Ecclestone (li.) beim Großen Preis von Brasilien im Gespräch mit dem viermaligen Weltmeister.  (Quelle: imago/HochZwei)

Vettel-Fan Bernie Ecclestone (li.) beim Großen Preis von Brasilien im Gespräch mit dem viermaligen Weltmeister. (Quelle: HochZwei/imago)

Laut Meinung des bekennenden Vettel-Fans Bernie Ecclestone wollen viele Formel-1-Anhänger Weltmeister Sebastian Vettel in der Saison 2014 verlieren sehen. "Weil es dann endlich wieder spannend würde", sagte der 83-jährige Brite im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung.

Dass sich Red Bull in dem Fall kurz- bis mittelfristig aus der Formel 1 zurückziehen könnte, befürchtet Ecclestone nicht: "Red Bull rennt nicht einfach weg, nur weil sie nicht wieder alles gewinnen."

Ecclestone: Mercedes dominiert

Es sei natürlich "sehr enttäuschend für das Team, dass sie im Moment klar von Mercedes abgehängt werden". Allerdings dürfe man sich bei Red Bull nicht über den Renault-Motor beschweren: "Schließlich haben sie damit vier Jahre die WM gewonnen."

Ecclestone missfällt Wechsel zu Turbo-Motoren

Dass die Formel 1 in diesem Jahr auf Turbo-Motoren umgerüstet hat, gefällt Ecclestone überhaupt nicht. "Ich habe nie den Sinn darin gesehen, die Motoren aus Energiespargründen zu wechseln", so Ecclestone weiter. "Das ist etwas, was man bei Straßenautos machen kann, aber doch nicht in der Formel 1." Diese müssten "laut und schnell" sein. "Und eines steht jetzt schon fest: Der ganze Wechsel kostet einen Riesenberg Geld."

Der Wechsel zu den Turbo-Motoren habe außerdem "definitiv nichts mit Sprit sparen und dem ganzen Mist" zu tun. "Die Teams sollen sich kleinere 'Motor-Homes' anschaffen und keine immer größeren Paläste bauen", so der 83-Jährige. "Das würde bedeuten, dass zum Transport weniger Trucks benötigt werden. Allein das spart schon mehr Sprit als alle neuen Motoren zusammen."

Ecclestone sieht Gerichtsprozess gelassen entgegen

Neben dem Tagesgeschäft Formel 1 muss sich der greise Formel-1-Boss allerdings auch Gedanken über juristische Themen machen. Dem Briten wird ab dem 24. April vor dem Landgericht München der Prozess gemacht. Er ist wegen Betruges und Anstiftung zur Untreue angeklagt. "Ich hätte den Prozess mit Geld verhindern können, aber ich habe nicht bezahlt", sagte er der "Bild"-Zeitung. "Jetzt muss ich da durch. Ich hoffe das Beste."

Im Falle einer Verurteilung droht ihm eine mehrjährige Haftstrafe. "Darüber denke ich jetzt noch nicht nach", sagte er. "Dieser Prozess ist eine weitere Hürde in meinem Leben, die ich nehmen muss." In jedem Fall, so Ecclestone, werde er persönlich zu dem auf zunächst 26 Verhandlungstage angesetzten Prozess erscheinen: "Ich werde ganz sicher dort sein. Es lässt sich wohl nicht verhindern."


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