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Irrer Schlussspurt rettet den 1. FC Köln

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Sieg gegen Cottbus  

Irrer Schlussspurt rettet den 1. FC Köln

07.03.2014, 22:42 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Irrer Schlussspurt rettet den 1. FC Köln. Kölns Matthias Lehmann (re.) im Duell mit dem Cottbuser Boubacar Sanogo. (Quelle: dpa)

Kölns Matthias Lehmann (re.) im Duell mit dem Cottbuser Boubacar Sanogo. (Quelle: dpa)

Glücklicher Sieg für den Tabellenführer: Zum Auftakt des 24. Spieltages in der 2. Bundesliga rettete der 1. FC Köln gegen das Schlusslicht Energie Cottbus einen 2:1 (0:0)-Erfolg und feierte damit den ersten Heimsieg im Jahr 2014. Vor 42.400 Zuschauern im Kölner RheinEnergieStadion brachte Boubacar Sanogo (68.) die Lausitzer in Führung, ehe der FC die Partie durch den Treffer von Jonas Hector (84.) und ein Eigentor von Uwe Möhrle (86.) innerhalb von 120 Sekunden drehte.

Das Spiel zunächst nahm seinen erwarteten Verlauf. Der FC agierte druckvoll und erspielte sich ein klares Übergewicht, ließ aber diverse gute Möglichkeiten wie durch Bard Finne aus. Der Norweger scheiterte freistehend vor Energie-Schlussmann Rene Renno (26.). Die gefestigt wirkenden Cottbuser setzten voll auf Konter, spielten diese jedoch zunächst zu schlampig aus.

Köln lange planlos

Nach dem Seitenwechsel agierte der FC in der Offensive planlos und lud die Gäste mehrfach zu guten Chancen ein. Die beste nutzte Sanogo: Nachdem Jurica Buljat an der Latte scheiterte, war der Ivorer per zur Stelle. In der Folge vergab Energie mehrfach den zweiten Treffer, Köln schlug eiskalt zurück und feierte am Ende einen glücklichen Erfolg.

"Das war brutal bitter", sagte Pechvogel Möhrle bei Sky. Der Energie-Kapitän gab die Hoffnung aber noch nicht auf: "Wenn die Leistung stimmt, kommen die Punkte von alleine." Für FC-Trainer Peter Stöger war es "ein ganz wichtiger Dreier. Wir haben Moral gezeigt, da war am Ende auch das Quäntchen Glück dabei." Die Kölner bauten ihre Tabellenführung vor Verfolger Greuther Fürth zumindest vorübergehend auf sieben Punkte aus.

SVS-Eigentor bringt Lautern auf die Siegerstraße

Einen ähnlichen Spielverlauf erlebten die Zuschauer am Betzenberg. Der 1. FC Kaiserslautern hat gegen den SV Sandhausen mit 2:1 (0:1) gewonnen und nach drei Niederlagen wieder einen Sieg gefeiert. Mit 37 Punkten rückte der FCK erstmal auf Rang fünf vor. Sandhausen bleibt mit 31 Zählern Neunter.

Danny Blum (10. Minute) hatte die Gäste früh in Führung gebracht. Simon Zoller glich aus (60.). Für das Erfolgserlebnis der Lauterer war ein Eigentor von Daniel Schulz (73.) notwendig. Der Innenverteidiger lenkte dann eine Flanke von Florian Dick ins eigene Tor.

Gellende Pfiffe begleiteten die Lauterer zur Halbzeit in die Kabine. Trainer Kosta Runjaic reagierte und wechselte in Mohamadou Idrissou einen dritten Stürmer ein. Der Kameruner bereitete prompt per Kopf den Ausgleich durch Zollers elftes Saisontor vor.

Löwen schießen VfR Aalen ab

Auch 1860 München beendete seine Negativserie und kam nach sechs Spielen ohne Sieg gegen den VfR Aalen zu einem 4:0 (3:0) und damit zum höchsten Saisonerfolg. Yannick Stark (20.), Yuya Osako (22.) und Andreas Ludwig (37.) schossen die Münchner schon vor dem Wechsel auf die Siegerstraße, Moritz Stoppelkamp (87.) machte kurz vor Schluss den Deckel drauf. In der Tabelle zogen die Sechziger mit 34 Punkten an Aalen vorbei.

Die Löwen liegen nun fünf Punkte hinter dem dritten Rang. Aalen versteckte sich vor 14.100 Zuschauern nach zuletzt vier Begegnungen ohne Niederlage keineswegs, war vor dem Tor aber nicht so effizient wie die Gastgeber. Beim Führungstreffer vollendete Stark eine schöne Kombination über Stoppelkamp und Ludwig. Nur zwei Minuten später nutzte der japanische Winter-Neuzugang Osako eine Vorlage von Stoppelkamp zu seinem bereits dritten Treffer. Dem 3:0 durch Ludwig ging ein grober Patzer von Sascha Traut voraus.

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