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Bundesliga: Bobic stellt sich aufgebrachten Stuttgart-Fans

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Was wird aus Schneider?  

Bobic stellt sich aufgebrachten Stuttgart-Fans

08.03.2014, 20:23 Uhr | dpa

Bundesliga: Bobic stellt sich aufgebrachten Stuttgart-Fans. Sportvorstand Fredi Bobic wendet sich an die aufgebrachten Stuttgarter Fans.  (Quelle: imago/Avanti)

Sportvorstand Fredi Bobic wendet sich an die aufgebrachten Stuttgarter Fans. (Quelle: Avanti/imago)

Die Hardcore-Fans in der Cannstatter Kurve tobten und der Vorstand des VfB Stuttgart bemühte sich, die aufgeheizte Atmosphäre zu beruhigen. "Ich kann ihren Unmut verstehen", sagte Sportvorstand Fredi Bobic. Nach dem enttäuschenden 2:2 (2:1) gegen den Tabellenletzten Eintracht Braunschweig stellte er sich mit Präsident Bernd Wahler und Finanzchef Ullrich Ruf den wütenden Anhängern, die die VfB-Verantwortlichen mit wüsten Worten beschimpften.

Sicherheitskräfte mussten die aufgebrachten Fans im Zaum halten. "Wir sind genau so enttäuscht wie ihr", versicherte Bobic. "Aber Aggressionen bringen uns nicht weiter. Wir können es nur gemeinsam schaffen."

Verpasste Chancen

Allerdings hilft der erste Punktgewinn nach zuvor acht Pleiten in Serie den krisengeschüttelten Stuttgartern im Kampf um den Klassenerhalt nicht wirklich weiter. Trainer Thomas Schneider, dessen Zukunft beim VfB nun wieder offen ist, trauerte der verpassten Möglichkeiten auf den Sieg nach. "Mit dem Elfmeter hatten wir die Chance, das Spiel für uns zu entscheiden", sagte er.

Aber statt das beruhigende 3:1 zu machen, scheiterte Kapitän Christian Gentner an Eintracht-Keeper Daniel Davari (52. Minute). Zuvor hatten Alexandru Maxim (30.) und Martin Harnik (35.) die Partie nach dem 0:1 durch Jan Hochscheidt (24.) gedreht. Ausgerechnet der Ex-Stuttgarter Ermin Bicakcic (82.) sorgte noch für den Ausgleich.

Bobic: "Wir werden das sacken lassen"

Ob Schneider auch am nächsten Samstag in Bremen noch Cheftrainer ist, war noch völlig offen. "Wir werden das erst sacken lassen und dann alles in Ruhe und in Kürze besprechen", sagte Bobic. Schneider erklärte dem TV-Privatsender Sky: "Ich bin niemand, der wegläuft. Ich bin im Verein groß geworden und trage den Brustring. Ich weiß, wie die Fans fühle."

Torschütze Harnik nahm seinen Coach in Schutz und wollte ihm keine Schuld zuweisen: "Für jeden Spieler ist es ein Armutszeugnis, wenn der Trainer entlassen wird", sagte der Österreicher.

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