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Formel 1 - Melbourne: Sebastian Vettel mit Rückstand im 1. Training

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Formel-1-Auftakt  

Vettel nach Verspätung mit viel Rückstand

14.03.2014, 07:38 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Formel 1 - Melbourne: Sebastian Vettel mit Rückstand im 1. Training. Kein optimaler Auftakt für Sebastian Vettel in Australien. (Quelle: dpa)

Kein optimaler Auftakt für Sebastian Vettel in Australien. (Quelle: dpa)

Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat auch beim Großen Preis in Australien noch Probleme. Beim ersten freien Training in Melbourne stand der Red Bull des Deutschen mehr als 50 Minuten in der Garage, bevor er auf die Strecke konnte. Am Ende der Session hatte Vettel die wenigsten Runden aller Topfahrer gedreht und reihte sich auf Platz sieben ein.

Die Bestzeit setzte Vizeweltmeister Fernando Alonso im Ferrari, Vettel hatte einen ordentlichen Rückstand von 0,953 Sekunden. Für das Rennen am Sonntag (ab 6.45 Uhr im T-Online.de Live-Ticker) muss sich der Hesse aber deutlich steigern, um mit der Spitze mithalten zu können. Mercedes-Fahrer Nico Rosberg landete direkt hinter Vettels neuem Teamkollegen Daniel Ricciardo auf dem sechsten Platz. Nico Hülkenberg wurde im Force India Elfter, Adrian Sutil musste sich im Sauber mit Rang 15 zufrieden geben.

Silberpfeil von Hamilton streikt

Für WM-Mitfavorit Lewis Hamilton endete das erste Training bereits nach knapp fünf Minuten. Der Mercedes des ehemaligen Weltmeisters blieb nach einem Antriebsschaden schon in der ersten Runde auf der Strecke stehen. Ein fehlerhafter Sensor hatte den Motor abgeschaltet. Der Brite stapfte mit dem Helm auf dem Kopf zurück ins Motorhome des deutschen Werksteams.

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"Man sieht, wie schnell es gehen kann. Deswegen müssen wir sehr vorsichtig sein", betonte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff: "Ein kleines Problem und es ist vorbei."

Der Iceman fährt auf Rang neun

Dass Vettel so lange in der Box auf seinen Einsatz warten musste, lag nach Sky-Informationen an einem neuen Unterboden für den RB10. Dieser passte offenbar nicht richtig. Immerhin konnte Vettel im Albert Park überhaupt endlich fahren. Bei den Tests in Jerez und Bahrain hatte der viermalige Champion noch enorme Probleme, mit seinem neuen Boliden in die Gänge zu kommen.

Vorne reihten sich hinter Alonso Jenson Button im McLaren-Mercedes und die beiden Williams-Piloten Valtteri Bottas und Felipe Massa ein. Ex-Champion und Australien-Vorjahressieger Kimi Räikkönen kam im zweiten Ferrari auf Platz neun.

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