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Formel 1 Australien: Sebastian Vettel kann nach 2. Training aufatmen

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Aufatmen beim Weltmeister  

Vettel doch nicht so weit weg von der Spitze

14.03.2014, 10:15 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Formel 1 Australien: Sebastian Vettel kann nach 2. Training aufatmen. Sebastian Vettel kann endlich ohne Panne Gas geben. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel kann endlich ohne Panne Gas geben. (Quelle: Reuters)

Die schlimmsten Befürchtungen bei Red Bull sind nicht eingetreten. Nachdem das erste freie Training zum Großen Preis von Australien nicht nach Wunsch verlief, schloss Sebastian Vettel die zweite Session auf Platz vier ab. Der Formel-1-Weltmeister musste sich auf dem Kurs in Melbourne zwar klar den Silberpfeilen geschlagen geben, ansonsten war aber nur Ferrari-Star Fernando Alonso schneller.

"Ich habe keine Bedenken, dass wir irgendwann an der Spitze stehen. Die Frage ist, wie lange das dauert", sagte Vettel. Ob er erleichtert sei? "Ja", antwortete der 26-Jährige.

Die Tagesbestzeit sicherte sich Lewis Hamilton in 1:29,625 Minuten vor Nico Rosberg. Der Brite umrundete die 5,303 Kilometer lange Strecke satte 0,756 Sekunden schneller als Vettel. Rosberg lag eine Zehntelsekunde hinter seinem Teamkollegen. Damit bestätigte Mercedes seine Favoritenstellung, denn Alonso auf Rang drei war bereits eine halbe Sekunde langsamer. Ferrari-Rückkehrer Kimi Räikkönen kam auf Platz sieben mit über 1,2 Sekunden Rückstand.

Ausritt sorgt für Schrecksekunde

Vettels neuer australischer Teamkollege Daniel Ricciardo wurde Sechster. "Das war ein ermutigender Start, auch wenn es noch eine Lücke gibt zwischen Mercedes und Ferrari gibt", sagte Red-Bull-Teamchef Christian Horner. Im zweiten Training musste Vettel eine Schrecksekunde verkraften. Nachdem er mit dem rechten Hinterreifen von der Strecke abkam, brach das Heck des RB10 aus. "Ja, habe ich mitbekommen. Vielen Dank", funkte er an sein Team, nachdem dieses ihn auf den Fehler hingewiesen hatte.

Immerhin konnte Vettel im Albert Park überhaupt endlich fahren. Bei den Tests in Jerez und Bahrain hatte der viermalige Champion noch enorme Probleme, mit seinem neuen Boliden in die Gänge zu kommen. Im ersten Training hatte Vettel noch die wenigsten Testrunden der Topfahrer absolviert, bei der zweiten Einheit bekam seine "Suzie" mehr Auslauf und er fuhr mit 41 Runden die meisten aller 22 Fahrer. "Das war ein sehr starker Tag für uns", stellte Horner erleichtert fest.

Hülkenberg bleibt stecken

Nico Hülkenberg schaffte im Force India die zehntschnellste Zeit, ehe er kurz vor Schluss im Kiesbett stecken blieb und sein Auto geborgen werden musste. Adrian Sutil musste sich im Sauber mit Rang 14 zufrieden geben.

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