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Formel 1: Sebastian Vettel beklagt "bescheidenes Wochenende" zum Saisonauftakt in Melbourne

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"Ich war sehr unterlegen"  

Vettel beklagt "bescheidenes Wochenende"

16.03.2014, 12:08 Uhr | sid, t-online.de

Formel 1: Sebastian Vettel beklagt "bescheidenes Wochenende" zum Saisonauftakt in Melbourne. Sebastian Vettel erlebt ein schwarzes Wochenende in Australien. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel erlebt ein schwarzes Wochenende in Australien. (Quelle: Reuters)

Desaster für Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel: Für den Red-Bull-Piloten war beim Saisonauftakt in Melbourne bereits nach wenigen Runden Schluss. "Für mich war es eher ein bescheidenes Wochenende", sagte der viermalige Champion nach seinem Aus frustriert.

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Vettel, der bereits vor dem Start über fehlenden Ladedruck beim neuen Turbo-Motor geklagt hatte, musste den zickenden RB10 bereits nach fünf Runden in der Box abstellen.

"Unerklärliche Gründe"

"Den Fehler von gestern konnten wir beheben, aber aus noch unerklärlichen Gründen haben wir unheimlich viel Leistung verloren", analysierte Vettel, der von Platz zwölf ins Rennen gegangen war: "Das ganze System hängt zusammen, und wenn dann eine Komponente nicht funktioniert, in diesem Fall, denke ich, war es der Motor, dann läuft der Rest auch nicht rund."

Der Titelverteidiger war von Beginn an nicht auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. "Man hat es ja gesehen, ich war sehr unterlegen", sagte Vettel. "Wir haben alles versucht im Auto, es wachzurütteln, zum Leben zu erwecken, aber es hat nicht funktioniert."

Siegesserie beendet

Für Vettel, der zuletzt im Vorjahr in Silverstone mit Getriebeproblemen ausgefallen war, endete damit auch seine unglaubliche Siegesserie: Der viermalige Champion hatte die letzten neun Rennen der Königsklasse gewonnen.

Insgesamt erwischte Vettel ein gebrauchtes Wochenende. Den großen Rückstand aus den Tests in Jerez und Bahrain konnte auch das kurze Aufflackern mit der viertbesten Zeit im Training am Freitag nicht vergessen machen, spätestens im Qualifying war mit der verpassten Top 10 deutlich zu sehen, wie schwer er sich derzeit tut.

"Kopf hoch"

Aber statt schlechte Laune zu verbreiten, machte Vettel den Motivator: "Ich habe den Jungs schon gesagt, sie sollen den Kopf nicht hängen lassen, natürlich sind gerade die Renault-Leute (Motoren-Hersteller, d. Red.) jetzt extrem enttäuscht, aber wir sind ein Team, hängt da zusammen drin und deswegen habe ich direkt gesagt: Kopf hoch."

Als er noch in seinem RB10 gesessen hatte, klang es allerdings noch ein bisschen anders. Über den Boxenfunk beklagte Vettel in der Einführungsrunde einen "großen Verlust von Ladedruck", wenig später fragte er die Box: 'Ist es normal, dass ich so wenig Power habe?' Kaum war das Rennen gestartet, funkte Vettel leicht panisch: "Der Motor läuft nicht rund." Wenig später steuerte der Seriensieger des Vorjahres die Box an und stellte den "Suzie" getauften RB10 ab.

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