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Paralympics: Eskau und Schaffelhuber triumphieren erneut

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Paralympics in Sotschi  

Eskau und Schaffelhuber triumphieren erneut

16.03.2014, 11:34 Uhr | sid, dpa

Paralympics: Eskau und Schaffelhuber triumphieren erneut. Andrea Eskau freut sich über das nächste Gold. (Quelle: dpa)

Andrea Eskau freut sich über das nächste Gold. (Quelle: dpa)

Andrea Eskau hat bei den Winter-Paralympics in Sotschi ihre zweite Goldmedaille gewonnen. Zum Abschluss der Langlauf-Wettbewerbe siegte die 42 Jahre alte querschnittgelähmte Athletin über fünf Kilometer mit dem Ski-Schlitten.

Auch Anna Schaffelhuber hat ihren goldenen Lauf am Schlusstag gekrönt und ihr fünftes Gold im fünften Rennen gewonnen. Die Monoski-Fahrerin war auch im Riesenslalom nicht zu schlagen und verwies die Österreicherin Claudia Lösch und ihre Teamkollegin Anna-Lena Forster auf die Plätze. Schaffelhuber avancierte mit ihrem Sieg im letzten Wettkampf der Spiele endgültig zum weiblichen Gesicht der Paralympics und bescherte dem deutschen Team die neunte Goldmedaille in Sotschi.

Nächste Medaille für Rothfuss

Andrea Rothfuss hat indes Silber im Riesenslalom der stehenden Klasse und damit ihre dritte Medaille in Sotschi gewonnen. Die 24 Jahre alte deutsche Fahnenträgerin der Eröffnungsfeier musste sich mit 0,86 Sekunden Rückstand nur der erneut überragenden Französin Marie Bochet geschlagen geben. Dritte wurde Bochets Teamkollegin Solene Jambaque.

Rothfuss hatte zuvor überraschend Gold im Slalom gewonnen und zudem den zweiten Platz in der Super-Kombination hinter Bochet belegt

Langläufer bleiben ohne Medaille

Die deutschen Skilangläufer blieben am letzten Wettkampftag erwartungsgemäß ohne weitere Podestplätze. Die sehbehinderte Vivian Hösch holte zwei Tage vor ihrem 23. Geburtstag über die fünf Kilometer einen ordentlichen sechsten Platz. Über zehn Kilometer in der stehenden Klasse kam der 37-jährige Tino Uhlig nicht über den 21. Rang hinaus. Routinier Willi Brem ging im Langlauf der sehbehinderten Athleten über zehn Kilometer nicht an den Start, der deutsche Fahnenträger bei der Abschlussfeier blieb in Sotschi damit ohne Medaille.

Der 36-jährige Brem nahm 2014 bereits an seinen sechsten Paralympics teil, wurde jedoch von anhaltenden Rückenschmerzen geplagt.

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