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Frankfurt erlebt Debakel gegen Freiburg - HSV verlässt Abstiegsränge

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HSV verlässt Abstiegsränge  

Frankfurt erlebt Heim-Debakel gegen Freiburg

17.03.2014, 09:12 Uhr | t-online.de

Frankfurt erlebt Debakel gegen Freiburg - HSV verlässt Abstiegsränge. Niedergeschlagene Frankfurter nach der Heimpleite gegen Freiburg. (Quelle: dpa)

Niedergeschlagene Frankfurter nach der Heimpleite gegen Freiburg. (Quelle: dpa)

Mit eiskalter Effektivität hat der SC Freiburg der Frankfurter Eintracht am 25. Bundesliga-Spieltag eine empfindliche Niederlage beigebracht. Die Breisgauer siegten bei den Hessen mit 4:1 (1:0) und haben die Frankfurter somit wieder zu einem direkten Konkurrenten in Abstiegskampf gemacht.

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Mit einer Energieleistung hat der Hamburger SV einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Die Elf von Mirko Slomka fuhr im Kellerduell gegen den 1. FC Nürnberg einen 2:1 (0:0)-Sieg ein und schob sich in der Tabelle am Club vorbei auf Platz 14. Freiburg rückt vor auf Relegationsplatz 16. Zum rettenden Rang 15, den nun Nürnberg belegt, fehlt Freiburg nur noch ein Punkt.

Drei Chancen, drei Treffer

Drei Treffer bei ihren ersten drei Möglichkeiten und ein Konter kurz vor dem Ende reichten den Freiburgern, um sich in Frankfurt vor 45.400 Zuschauern durchzusetzen. Die abschlussschwachen Frankfurter, die zahlreiche Großchancen vergaben, bleiben mit 26 Punkten auf dem 13. Rang.

Beste Spieler aufseiten der Frankfurter, die am kommenden Spieltag beim 1. FC Nürnberg antreten müssen, waren Schwegler und Constant Djakpa. Bei den Freiburgern, die am Freitag auf Werder Bremen treffen, überzeugten Baumann, Schuster und Guede.

Schäfer hält Nürnberg im Spiel

Hamburg zeigte vor 52.000 Zuschauern eine engagierte Vorstellung und nahm das Zepter von Anfang an in die Hand. Besonders Calhanoglu fiel bei den Hausherren positiv auf und sorgte ein ums andere Mal für Gefahr vor dem Tor der Nürnberger, die in Raphael Schäfer ihren besten Mann hatten. Der Schlussmann ließ die Offensive der Rothosen mit zahlreichen Glanztaten lange verzweifeln.

Erst in der Schlussphase brach Hakan Calhanoglu mit seinem Treffer den Bann. Mit einem unglücklichen Eigentor sorgte Nürnbergs Mike Frantz für eine Vorentscheidung. Nach Josip Drmics Anschlusstreffer musste Hamburg noch einmal zittern und durfte sich bei Torhüter Rene Adler bedanken, der in der Schlusssekunde einen Freistoßhammer von José Campana spektakulär entschärfte.

Rückschlag für Dortmund

Durch die Niederlage ist Frankfurt im Kampf gegen den Abstieg noch mehr gefordert. Die Hessen trennen als Dreizehnter nur noch vier Punkte von Freiburg. Am Samstag hielt Spitzenreiter FC Bayern München mit einem 2:1-Sieg gegen Bayer Leverkusen Titelkurs. Borussia Dortmund musste im Duell mit Borussia Mönchengladbach eine bittere 2:1-Niederlage hinnehmen. Der FSV Mainz 05 drehte die Partie bei der TSG 1899 Hoffenheim und hielt dank des 4:2-Erfolgs den Anschluss nach oben.

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Das Debüt von Stuttgarts neuem Trainer Huub Stevens endete mit einem 1:1 bei Werder Bremen. Eintracht Braunschweig erkämpfte gegen den VfL Wolfsburg ein 1:1, am Freitag schoss Huntelaar den FC Schalke in Augsburg mit einem Doppelpack zum Sieg.

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