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Pep Guardiola: Diskussionen mit der Frau - Probleme in Barcelona

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Motivationsprobleme  

Pep Guardiola: Diskussionen mit der Frau - Probleme in Barcelona

19.03.2014, 14:00 Uhr | dpa, sid

Pep Guardiola: Diskussionen mit der Frau - Probleme in Barcelona. Pep Guardiola: "Dann weißt du, dass der Moment gekommen ist, zu gehen." (Quelle: imago)

Pep Guardiola: "Dann weißt du, dass der Moment gekommen ist, zu gehen." (Quelle: imago)

Mit dem FC Barcelona eilte Trainer Pep Guardiola von Erfolg zu Erfolg. Umso überraschender kam 2012 sein Abschied vom spanischen Renommierklub - über dessen Hintergründe Guardiola, aktueller Trainer des FC Bayern München, nun erstmals gesprochen hat.

So seien Motivationsprobleme nach dem Halbfinal-Aus in der Champions League gegen den FC Chelsea der Auslöser gewesen. "Wir waren unserem Gegner weit überlegen, kassierten im Rückspiel ein unnötiges Tor und waren plötzlich draußen. Es war für mich eine sehr harte Niederlage. Ich hatte das Gefühl, meine Mannschaft nicht mehr zu erreichen", sagte der 43-Jährige in einem Interview im Audi Annual Report.

Guardiola-Frau ist schwieriger als Arjen Robben

In dem Interview, das Audi bei der Vorlage des Geschäftsberichts in der Vorwoche präsentiert hatte, spricht der Spanier auch über die Schwierigkeiten eines Teams voller herausragender Fußballer. Bei so vielen Stars "gibt es auch Situationen, in denen Vielfalt destruktiv wirken kann", sagte Guardiola und erinnerte an seine erfolgreiche Zeit beim FC Barcelona: "Wenn ich zum Beispiel Lionel Messi auf die Bank gesetzt habe, dann hat ganz Barcelona getobt."

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Mehr Überzeugungsarbeit als in der Kabine muss der Fußballtrainer offenbar bei sich Zuhause zu leisten. "Meine Frau Cristina beschwert sich manchmal über meine Spieltaktik", erzählte Guardiola. "Sie sagt dann, ich soll die gleiche Mannschaft aufstellen, mit der ich beim letzten Mal gewonnen habe. Wenn ich ihr dann mein Rotationsprinzip erklären will, ist das schwieriger, als Arjen Robben verständlich zu machen: 'Du sitzt heute mal auf der Bank.'"

Guardiola holte 14 Titel mit Barca

Guardiola hatte den spanischen Topklub 2008 übernommen und zu insgesamt 14 Titeln geführt. Nur wenige Tage nach dem Aus gegen Chelsea verkündete der Spanier seinen Abschied. "Wenn du deine Spieler als Trainer nicht mehr motivieren kannst, dann weißt du, dass der Moment gekommen ist, um zu gehen", sagte Guardiola.

Auf Rekordjagd mit dem FC Bayern

Nach einer einjährigen Auszeit trat Guardiola im Sommer 2013 die Nachfolge von Jupp Heynckes beim Triple-Sieger in München an. In 25 Bundesligaspielen ist der Spanier mit dem deutschen Rekordmeister noch unbesiegt (23 Siege, 2 Unentschieden). Schon am Samstag könnte der Klub-Weltmeister in Mainz den Gewinn der deutschen Meisterschaft perfekt machen. Guardiolas Vertrag beim FC Bayern läuft bis Juni 2016.

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