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Eddie Jordan: Red Bull "wirkt arrogant"

20.03.2014, 09:54 Uhr | t-online.de

Eddie Jordan: Red Bull "wirkt arrogant". Eddie Jordan wirft dem Red-Bull-Team Arroganz vor. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Eddie Jordan wirft dem Red-Bull-Team Arroganz vor. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Die Disqualifikation von Daniel Ricciardo ist nach wie vor eines der Topthemen in der Formel-1-Szene. Nun hat sich auch Ex-Teambesitzer Eddie Jordan zu Wort gemeldet und das Verhalten des Rennstalls kritisiert. "Das wirkt alles ein bisschen arrogant", gibt der 65-jährige Ire dem Erfolgsteam bei "talksport.com" eine Breitseite mit.

Jordan wirft Red Bull vor, sich nicht an die Vorgaben der FIA zu halten. "Regeln sind Regeln. Entweder wir fahren unter diesen Regeln oder wir lassen es", sagte Jordan.

Jordan: "Es ist ihnen nicht nur ein oder zwei Mal gesagt worden"

In diesem Jahr darf nicht mehr als 100 Kilogramm Sprit pro Stunde verwendet werden. Bei Ricciardos Boliden wurde dieser Wert beim Großen Preis von Australien laut Automobil-Weltverband FIA jedoch überschritten, was zum Ausschluss führte. Red Bull behauptet aber, dass alles regelgerecht abgelaufen sei. Streitpunkt ist der Sensor, der den Benzindurchfluss misst. Dieser wird von der FIA ausgegeben und muss verwendet werden. Das Vettel-Team hat diesem Sensor jedoch nicht vertraut und sein eigenes System verwendet.

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Daraufhin habe die FIA Red Bull unmissverständlich mitgeteilt, dass sie kein eigenes System verwenden dürften, so Jordan. "Es ist ihnen nicht nur ein oder zwei Mal gesagt worden. Charlie Waiting (Renndirektor der FIA, Anm.d.Red.) ist zu ihnen gegangen und hat ihnen gesagt: 'Hört zu, ihr dürft das System, das ihr nun benutzt, nicht verwenden. Ich gebe euch eine letzte Chance. Ihr müsst das andere benutzen.' Sie aber verwendeten das falsche System weiter."

Jordan: Die Regeln müssen geachtet werden

Deshalb glaubt Jordan auch nicht, dass der Protest Red Bulls Erfolg haben wird. "Wenn das so abgelaufen ist, weiß ich nicht, wie Christian Horner mit seinem Einspruch durchkommen will", sagte Jordan. "Sie sagen, das System sei unzuverlässig gewesen und habe nicht mit anderen Vorgaben übereingestimmt. Aber Regeln sind Regeln. Entweder man fährt unter diesen Regeln oder man lässt es und geht nach Hause. Man fährt nicht sein eigenes Rennen. Das wirkt arrogant auf mich."

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