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Formel 1: Red Bull legt Berufung gegen Disqualifikation von Daniel Ricciardo ein

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Vettel-Team sieht sich im Recht  

Red Bull legt Berufung gegen Ricciardo-Disqualifikation ein

20.03.2014, 16:40 Uhr | dpa, t-online.de

Formel 1: Red Bull legt Berufung gegen Disqualifikation von Daniel Ricciardo ein. Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo (Quelle: imago/LAT Photographic)

Red Bull und Daniel Ricciardo hoffen weiter auf die Gültigkeit des zweiten Platzes beim Großen Preis von Australien. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Red Bull lässt die Disqualifizierung von Daniel Ricciardo beim Großen Preis von Australien nicht auf sich sitzen. Das Team des viermaligen Formel-1-Weltmeisters Sebastian Vettel hat kurz vor Fristablauf offiziell Berufung gegen den nachträgliche Rennausschluss seines Piloten eingelegt. Einen entsprechenden schriftlichen Protest habe Red Bull beim Automobil-Weltverband FIA eingereicht, hieß es auf der Internetseite der Rennserie.

Ricciardo hatte beim Saisonauftakt am Sonntag in Melbourne ursprünglich den zweiten Platz belegt. Die Rennrichter nahmen den Australier fünf Stunden nach seinem Heimrennen aus der Wertung, weil nach ihrer Analyse mehr als die zulässigen 100 Kilogramm Benzin pro Stunde in den Motor geflossen seien.

Red Bull war während des WM-Laufes von den Rennkommissaren gewarnt worden, hatte deren Messungen aber als nicht stichhaltig bewertet und sich auf seine eigenen Daten verlassen.

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Eddie Jordan: "Das wirkt arrogant"

Red Bull behauptet, dass alles regelgerecht abgelaufen sei. Teamchef Christian Horner bezeichnete die neuen Messgeräte als "unzuverlässig" und "unausgereift". Motorenpartner Renault unterstützt den Protest des Rennstalls und sieht Red Bull in "völliger Übereinstimmung" mit dem Regelwerk.

Nicht alle sind derselben Meinung. Ex-Teambesitzer Eddie Jordan hatte das Verhalten des Rennstalls kritisiert. "Das wirkt alles ein bisschen arrogant", sagte der 65-jährige Ire bei "talksport.com". "Regeln sind Regeln. Entweder wir fahren unter diesen Regeln oder wir lassen es", sagte Jordan. Darum glaubt er nicht, dass der Protest Red Bulls Erfolg haben wird.

Entscheidung wohl nicht vor Malaysia-GP

Die FIA muss nun über die Berufung entscheiden. Das Datum für eine Anhörung könnte bis zum Ende dieser Woche festgesetzt werden, berichtete das Fachmagazin "Autosport".

Dass der Fall aber noch vor dem zweiten Saisonrennen in Malaysia (am 30. März, ab 9.45 Uhr im T-Online.de Live-Ticker) vom Berufungsgericht der FIA verhandelt wird, ist eher unwahrscheinlich.

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