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Nach Pleite beim SC Freiburg: Werder Bremen ist zurück im Abstiegskampf

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Freiburg eiskalt  

Werder: "Hinten nix, Mitte nix, vorne nix"

22.03.2014, 07:47 Uhr | t-online.de

Nach Pleite beim SC Freiburg: Werder Bremen ist zurück im Abstiegskampf. Die Bremer Spieler lassen nach dem dritten Freiburger Treffer die Köpfe hängen. (Quelle: imago/R.Wittek)

Die Bremer Spieler lassen nach dem dritten Freiburger Treffer die Köpfe hängen. (Quelle: R.Wittek/imago)

Werder Bremen ist zurück im Abstiegskampf. Die Hanseaten unterlagen beim SC Freiburg nach einer erschreckend schwachen Leistung mit 1:3 (0:1) und müssen sich nun wieder nach unten orientieren. Zuvor hatten sich die Hanseaten durch fünf ungeschlagene Partien im Tabellenkeller etwas Luft verschafft.

Dementsprechend war die Stimmung beim SVW nach der Pleite im Keller. "Wir sind dem Ball nur hinterher gelaufen. Das war hinten nix, in der Mitte nix, und vorne nix", schimpfte Manager Thomas Eichin. "Wir müssen das ganz schnell besser machen, sonst sind wir wieder mittendrin. Und zwar da, wo wir nicht hinwollen." Die Freiburger verließen durch den Erfolg mit nun 25 Punktenden Relegationsrang 16 und rückten um zwei Positionen nach vorne. Bremen belegt mit vier Zählern mehr weiterhin Platz 12, doch die Konkurrenz kann am Wochenende weiter Boden gut machen.

Hunt: "Es hat immer was gefehlt"

Bereits letzte Woche gegen den VfB Stuttgart (1:1) hatte Werder eine schlechte Partie abgeliefert und nur durch einen Freistoßtreffer kurz vor Schluss eine Niederlage verhindern können. Der spielerische Abwärtstrend setzte sich im Breisgau fort. "Das war ein schlechtes Spiel. Wir haben da angeknüpft, wo wir vor einer Woche gegen Stuttgart aufgehört haben. Es hat immer was gefehlt. Wir haben keinen vernünftigen Spielaufbau hingekriegt. Unsere langen Bälle waren auch nicht zielführend. Vielleicht hat der ein oder andere schon geträumt. Jetzt sind wir wieder mittendrin", analysierte Kapitän Aaron Hunt.

Dutt: "Hatte Angst vor Debakel"

Ins gleiche Horn stieß Robin Dutt. "Das war ein ganz schwaches Spiel von uns. Beim 0:3 hatte ich schon Angst, dass es ein Debakel wird. Ist es aber nicht, und das ist das einzig Gute. Ich habe immer gewarnt, mit 29 Punkten schon von Sicherheit zu sprechen. Jetzt weiß wieder jeder, dass wir bis zum letzten Spieltag kämpfen müssen", kritisierte der Bremer Trainer.

Ganz anders war die Gemütslage nach dem zweiten Sieg in Folge beim SC. Insbesondere die Coolness der Freiburger vor dem gegnerischen Tor war beeindruckend. Drei Mal brachten die Breisgauer den Ball auf den Bremer Kasten, daraus resultierten die drei Treffer durch Julian Schuster (15. Minute), Felix Klaus (55.) und Admir Mehmedi (59.). Der Gegentreffer durch Nils Petersen (70.) fiel da nicht ins Gewicht.

Bereits letzte Woche hatte sich Freiburg eiskalt präsentiert. Bei der Partie in Frankfurt lautete das Torschussverhältnis am Ende 26:7 für die Gastgeber, doch der SC behielt mit 4:1 die Oberhand.

Streich: "Noch kein Grund zum Jubeln"

Nach zwei Siegen in Folge haben sich die Breisgauer damit erst einmal ein wenig Luft verschafft, doch Trainer Christian Streich wollte keine Euphorie aufkommen lassen. "Wir haben versucht, Fußball zu spielen. Das ist nicht ganz einfach in so einer Situation. Da muss man den Jungs ein großes Lob aussprechen, dass sie das hinbekommen haben", analysierte er. "Bremen war nicht so im Spiel wie zuletzt. Es gibt keinen Grund zu jubeln, denn uns steht das Wasser immer noch bis zum Hals."

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