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2. Bundesliga: 1. FC Köln lässt gegen Aalen zwei Punkte liegen

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Magerkost in der 2. Bundesliga  

Drei Spiele, sechs Teams, null Tore

22.03.2014, 15:03 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: 1. FC Köln lässt gegen Aalen zwei Punkte liegen . Der Kölner Außenverteidiger Jonas Hector (re.) zieht an Andreas Hofmann vorbei.  (Quelle: dpa)

Der Kölner Außenverteidiger Jonas Hector (re.) zieht an Andreas Hofmann vorbei. (Quelle: dpa)

Komplette Nulldiät in den Samstagsspielen der 2. Bundesliga. Die sechs beteiligten Teams schafften es am 26. Spieltag nicht, auch nur ein einziges Tor zu produzieren. Als da wären: 1. FC Köln gegen den VfR Aalen ebenso 0:0 wie FC St. Pauli gegen FC Ingolstadt und FSV Frankfurt gegen Fortuna Düsseldorf. Damit hat Spitzenreiter Köln nun wieder vier Punkte Vorsprung vor Verfolger Greuther Fürth.

Am unterhaltsamsten war es in Köln als der Ball ruhte. Die Halbzeitpause neigte sich dem Ende entgegen, aber Maskottchen Hennes VIII., der sich seiner Leine entledigt hatte, dachte gar nicht daran, das Feld zu räumen. Unter dem Jubel der Zuschauer flitzte der Geißbock minutenlang durch den Innenraum, ehe er dann doch wieder eingefangen wurde.

Auf dem Rasen war der FC zwar überlegen, doch Aalen hatte die besseren Gelegenheiten. Diskussionen gab es nach einem Kopfball von Andrew Hainault (23.), den die Gäste hinter der Linie gesehen hatten. Schiedsrichter Christian Bandurski ließ jedoch weiterspielen.

Verschätzt 
Klärungsversuch wird Keeper zum Verhängnis

Eigentlich spielt dieser Torwart gut mit, doch die Aktion geht nach hinten los. Video

Ingolstadt auswärts erneut stark

St. Pauli bleibt durch die Nullnummer als Vierter einen Zähler hinter dem SC Paderborn. Ingolstadt, sechs Punkte vor Relegationsplatz 16 noch nicht aller Abstiegssorgen ledig, stellte einmal mehr seine Auswärtsstärke unter Beweis und war vor der Pause die bessere Mannschaft.

Nach dem Wechsel verstärkte St. Pauli die Offensivbemühungen, ließ allerdings die Durchschlagskraft vermissen.

Schlägerei im Fanblock

Düsseldorf nähert sich dem Klassenerhalt in ganz kleinen Schritten. In einem schwachen Spiel mit wenigen Torchancen auf beiden Seiten gab es den eigentlichen Aufreger nach einer guten halben Stunde im mit rund 3000 Fans gefüllten Gästeblock.

Eine Massenschlägerei brach aus, es waren "Nazis raus!"-Rufe zu hören, und die Polizei schritt massiv ein.

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