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Vettel bleibt optimistisch: "Gibt keinen Grund, Kopf in den Sand zu stecken"

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Vettel bleibt optimistisch  

"Gibt keinen Grund, Kopf in den Sand zu stecken"

23.03.2014, 15:33 Uhr | dpa, t-online.de

Vettel bleibt optimistisch: "Gibt keinen Grund, Kopf in den Sand zu stecken". Sebastian Vettel ist optimistisch, was das nächste Rennen angeht. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Sebastian Vettel ist optimistisch, was das nächste Rennen angeht. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel reist trotz des Fehlstarts in die neue Saison mit guter Laune zum Großen Preis von Malaysia. "Ich wusste, dass dieses Jahr für mich schwierig wird", sagte der Red-Bull-Pilot der "Bild am Sonntag".

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Das Ergebnis von Australien sei daher keine große Überraschung gewesen. "Vielmehr war es eine Überraschung zu sehen, dass das Auto schnell ist und wir vorn mitmischen können. Das gibt Hoffnung, und deshalb bin ich gut drauf."

Im Vorjahr Sieger in Malaysia

Vettel hatte beim Saisonstart in Melbourne sein Auto schon in der fünften Runde mit Software-Problemen abstellen müssen, während Mercedes-Pilot Nico Rosberg der Konkurrenz davonraste und überlegen gewann. "Zu einer Saison gehören Höhen und Tiefen", sagte Vettel: "Was das Auto angeht, gibt es noch vieles zu lernen. Als Mensch sollte ich darauf eingestellt sein, dass solche Sachen passieren können und nun einmal dazugehören. Es gibt keinen Grund, den Kopf hängen zu lassen."

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Vettel reist schon am Montag von Zürich aus nach Malaysia, wo am Wochenende das zweite Rennen des Jahres ansteht. In der vergangenen Saison hatte der 26-Jährige in Sepang vor Mark Webber und Lewis Hamilton gewonnen.

Berger: "Sebastian bringt drei Zehntelsekunden"

Unterstützung bekommt Vettel vom ehemaligen Formel-1-Pilot und Teamchef Gerhard Berger. Der Österreicher ist sich sicher, dass Red Bull schon bald ähnlich schnell sein wird wie die Silberpfeile.  Die Aufholjagd sei "in den nächsten drei bis vier Rennen abgeschlossen",  sagte der 54-Jährige zu "Auto Bild Motorsport".

Den Unterschied mache Weltmeister Vettel. "Sebastian allein bringt noch einmal drei Zehntelsekunden", ist sich Berger sicher. Doch auch der Motorenpartner werde alles tun, um endlich durchzustarten: "Renault wird jetzt auch noch einmal in die Hände spucken."

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