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Red-Bull-Boss Mateschitz droht mit Ausstieg aus der Formel 1

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Ausstieg aus der Formel 1?  

Red-Bull-Boss droht: "Es gibt klare Grenzen"

25.03.2014, 12:31 Uhr | t-online.de

Red-Bull-Boss Mateschitz droht mit Ausstieg aus der Formel 1. Dietrich Mateschitz redet vom Rückzug aus der Formel 1.  (Quelle: dpa)

Dietrich Mateschitz redet vom Rückzug aus der Formel 1. (Quelle: dpa)

Sebastian Vettels Boss Dietrich Mateschitz hat vor dem Hintergrund der neuen Regelungen das langfristige Engagement des Red-Bull-Konzerns in der Formel 1 in Frage gestellt und eine klare Ansage in Richtung Weltverband FIA gemacht. "Die Frage ist nicht so sehr, ob es ökonomisch Sinn macht, vielmehr würden es Ausstiegsgründe sein, die mit sportlicher Fairness, politischen Einflussnahmen und so weiter zu tun haben. Diesen Dingen gegenüber gibt es eine klare Akzeptanzgrenze", sagte Mateschitz dem österreichischen "Kurier".

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Damit meinte der Red-Bull-Boss vor allem die Regeln der FIA zum Spritverbrauch, die zur Disqualifikation von Vettel-Kollege Daniel Ricciardo geführt haben. Der Australier hatte beim Saisonauftakt in Melbourne ursprünglich den zweiten Platz belegt. Die Rennrichter nahmen Ricciardo jedoch fünf Stunden nach seinem Heimrennen aus der Wertung, weil nach ihrer Analyse mehr als die zulässigen 100 Kilogramm Benzin pro Stunde in den Motor geflossen seien. "Das Team hat Protest eingelegt. Wir können den exakten Fluss beweisen. Und der lag innerhalb der Limits", sagte Mateschitz.

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Dem Motorsport-Verband warf er vor, auf ungenaue Messmethoden zu vertrauen: "Fakt ist, dass der Benzindurchfluss-Sensor, den der Weltverband bei den Motoren montiert hat, unterschiedliche Werte seit Beginn des Prüfverfahrens angibt, also ungenau ist."

"Formel 1 wieder zur Königsdisziplin machen"

Der Milliardär fordert zudem, man solle "die Formel 1 wieder zu dem machen, was sie immer war: die Königsdisziplin". Die Formel 1 sei "weder dazu da, neue Rekorde im Benzinverbrauch aufzustellen, noch dass man sich im Flüsterton während eines Rennens unterhalten kann. Im Moment ist das Lauteste der Boxenfunk und das höchste der Gefühle ein quietschender Reifen", sagte Mateschitz.

Mateschitz hält es "für ebenso absurd, dass wir um Sekunden langsamer fahren als voriges Jahr, und dass die Nachwuchsserie GP2 teilweise schon mehr Motorsport und Kampf bietet und fast gleich schnelle Zeiten fährt wie die Formel 1 bei einem Bruchteil an Budget".

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